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  <title>Eu-xl | Euronews RSS</title>
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  <description>Neueste Nachrichten von euronews</description>
  <copyright>Euronews 2026</copyright>
  <lastBuildDate>Fri, 17 Apr 2026 07:15:28 +0200</lastBuildDate>
  <pubDate>Fri, 17 Apr 2026 07:15:28 +0200</pubDate>
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   <title>Eu-xl | Euronews RSS</title>
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   <title>Drohnen-Technik ändert sich alle 3 bis 6 Monate: Europa kauft veraltete Systeme</title>
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   <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 13:46:51 +0200</pubDate>
   <description>Drohnen sind vom Nischen-Gadget zur Schlüsselwaffe geworden - und Europa läuft hinterher. Während sich die Technik im Takt weniger Monate überholt, arbeitet der Kontinent noch immer mit Beschaffungssystemen aus einer anderen Zeit.</description>
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   <title>Drohnenkrieg: Europas neue Sicherheitsbedrohung</title>
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   <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 12:52:33 +0200</pubDate>
   <description>Billige Drohnen, leere Raketenlager, neue Milliardenprogramme: Der Krieg in der Ukraine zwingt Europa zum radikalen Umbau seiner Verteidigung. Frankreich zieht daraus nun konkrete Konsequenzen und investiert massiv in Drohnen- und Raketenabwehr.</description>
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  <item>
   <title>Kann Europa seine Drohnenabwehr stärken? Fragen Sie den Euronews Chatbot</title>
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   <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 15:57:16 +0200</pubDate>
   <description>Russland hat den NATO-Luftraum seit 2022 etwa 37 Mal verletzt. Die EU will die Produktion von Drohnen in der EU beschleunigen und ihre Verteidigungsstrategie gegen hybride Bedrohungen ausbauen. Kann Europa sein System zur Erkennung hybrider Bedrohungen ausbauen? Fragen Sie den Euronews-Chatbot.</description>
  </item>
  <item>
   <title>Die EU steigert die Produktion von Drohnen - wäre sie bereit für einen Krieg?</title>
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   <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 15:47:39 +0200</pubDate>
   <description>Tut die Europäische Union alles in ihrer Macht Stehende, um ihre Bürger zu schützen?</description>
  </item>
  <item>
   <title>Vorbereitung auf den Drohnenkrieg: Die neue Gefahr für Europas Sicherheit</title>
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   <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 08:15:30 +0200</pubDate>
   <description>Frankreich will bis 2030 mit Investitionen von 8,5 Milliarden Euro seine Bestände an Drohnen und Raketen vervierfachen. Ähnliche Programme laufen in Deutschland und Polen.</description>
  </item>
  <item>
   <title>115 Millionen Euro: EU plant Förderprogramm für KI &amp; Drohnen </title>
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   <pubDate>Wed, 08 Apr 2026 18:30:12 +0200</pubDate>
   <description>Mit AGILE will die EU eine der größten Schwachstellen ihrer Verteidigungsförderung schließen: die Lücke zwischen Prototyp und Einsatz. Das neue Programm verspricht bis zu 100 Prozent Förderung, weniger Hürden für junge Firmen und einen schnelleren Weg neuer Technologien in die Streitkräfte.</description>
  </item>
  <item>
   <title>Der neue AGILE-Plan der EU: Kriegsführung der Zukunft mit KI, Drohnen und Quanten</title>
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   <pubDate>Tue, 07 Apr 2026 17:48:30 +0200</pubDate>
   <description>Der Krieg im Nahen Osten wird zunehmend zum Prüfstand für Militärtechnologie der nächsten Generation. Im Konflikt rund um den Iran zeigt sich, wie schnell sich neue Systeme anpassen.</description>
  </item>
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   <title>Passerellen, Artikel 7, Kaffeepausen: Wie die EU das Vetorecht umgeht</title>
   <link>http://de.euronews.com/my-europe/2026/04/02/eu-vetorecht-orban</link>
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   <pubDate>Thu, 02 Apr 2026 16:26:45 +0200</pubDate>
   <description>Die Einstimmigkeitsregel der EU ermöglicht es jedem einzelnen Mitgliedstaat, ein Veto gegen Entscheidungen einzulegen, wodurch der Konsens zu einem Machtspiel wird. Jetzt wehrt sich die Union mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln.</description>
  </item>
  <item>
   <title>Das EU-Vetorecht: Schutzschild und Machtinstrument zugleich</title>
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   <pubDate>Wed, 01 Apr 2026 18:13:19 +0200</pubDate>
   <description>Das Vetorecht soll die Souveränität der EU-Staaten schützen. Doch wenn Regierungen es als politisches Druckmittel einsetzen, wird aus einem Grundprinzip der Union schnell ein Hindernis für gemeinsame Entscheidungen.</description>
  </item>
  <item>
   <title>EU-Vetorecht als Druckmittel? Antworten vom Euronews-KI-Chatbot</title>
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   <pubDate>Wed, 01 Apr 2026 16:00:13 +0200</pubDate>
   <description>Europas Beschlussverfahren wird zum Risiko: Seit Mitte 2011 legten Mitgliedstaaten bereits 48‑mal ihr Veto ein, zuletzt Ungarn gegen 90 Milliarden Euro Ukrainehilfe. Fragen Sie den Euronews‑KI‑Chatbot, wie die EU mit solchen Blockaden umgeht.</description>
  </item>
  <item>
   <title>Wohnungskrise in Europa: Antworten vom Euronews-KI-Chatbot</title>
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   <pubDate>Wed, 01 Apr 2026 15:59:12 +0200</pubDate>
   <description>Europas Wohnungskrise spitzt sich zu: Mieten und Preise steigen, die Löhne allerdings nicht. Fragen Sie den Euronews-KI-Chatbot, wie die EU Wohnen bezahlbarer machen will.</description>
  </item>
  <item>
   <title>Einstimmigkeitsfalle: Was ist das EU-Veto und warum stocken Reformen?</title>
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   <pubDate>Tue, 31 Mar 2026 13:42:17 +0200</pubDate>
   <description>Ungarn blockiert das 90-Milliarden-Euro-Paket für die Ukraine – schon das achtundvierzigste Veto im Europäischen Rat. Die EU-Staats- und Regierungschefs fürchten die eigene Einstimmigkeitsfalle.</description>
  </item>
  <item>
   <title>Blockiert sich die EU mit ihrem Einstimmigkeitsprinzip selbst?</title>
   <link>http://de.euronews.com/my-europe/2026/03/30/blockiert-eu-einstimmigkeitsprinzip</link>
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   <pubDate>Mon, 30 Mar 2026 22:39:07 +0200</pubDate>
   <description>Darf ein einzelner Mitgliedstaat die gesamte EU blockieren? Und wie kommt die Union aus der eigenen Vetofalle? Stimmen Sie ab und diskutieren Sie mit.</description>
  </item>
  <item>
   <title>2,25 Mio. Wohnungen fehlen: Kann der neue EU-Wohnungsplan die Krise lösen?</title>
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   <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 08:30:00 +0100</pubDate>
   <description>Das Europäische Parlament beschließt sein bisher umfassendstes Konzept für Wohnungspolitik, doch am längeren Hebel sitzen die Kommunen. Erfahren Sie mehr im Video.</description>
  </item>
  <item>
   <title>Europas Wohnungskrise: Kann dieser EU-Plan helfen?</title>
   <link>http://de.euronews.com/my-europe/2026/03/25/europa-wohnungskrise-eu-wohnraum</link>
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   <pubDate>Wed, 25 Mar 2026 09:00:19 +0100</pubDate>
   <description>Für viele Menschen in Europa wird die eigene Wohnung zur Existenzfrage. Hohe Mieten, sinkende Eigentumsquoten und fehlender sozialer Wohnraum verschärfen die Krise in fast allen Mitgliedstaaten. Mit einem neuen Bericht will das Europäische Parlament nun ein Signal setzen.</description>
  </item>
  <item>
   <title>Wohnungsmangel und steigende Preise: Kann EU die Wohungskrise lösen?</title>
   <link>http://de.euronews.com/my-europe/2026/03/23/eu-wohungskrise</link>
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   <pubDate>Mon, 23 Mar 2026 16:19:13 +0100</pubDate>
   <description>Ein neuer Bericht des EU-Parlaments zeichnet ein alarmierendes Bild: Millionen Europäer leben in prekären Wohnverhältnissen. Wie kann die Wohnungsnot gelöst werden? Nehmen Sie an unserer Umfrage teil und diskutieren Sie mit.</description>
  </item>
  <item>
   <title>Transparenzregeln übergangen: Geheime EU-Gespräche mit den USA zu LNG-Deals</title>
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   <pubDate>Thu, 19 Mar 2026 18:24:18 +0100</pubDate>
   <description>Die EU-Kommission überarbeitet nach Druck der US-Gaslobby ihre Methanregeln. Doch das geschieht teilweise im Verborgenen: mindestens zwei zentrale Gespräche für 2025 blieben inoffiziell. Das wirft Transparenzfragen auf.</description>
  </item>
  <item>
   <title>EU-Stromnetzpaket: Der Schlüssel zur Energieunabhängigkeit?</title>
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   <pubDate>Thu, 19 Mar 2026 10:59:45 +0100</pubDate>
   <description>Mit der Schließung der Straße von Hormus kehrt die Angst vor einem neuen Energieschock nach Europa zurück. Steigende Preise und neue Unsicherheit setzen Brüssel unter Druck und lenken den Blick auf das milliardenschwere EU-Netzpaket.</description>
  </item>
  <item>
   <title>Euronews-Umfrage: Angst vor dem nächsten Energieschock </title>
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   <pubDate>Tue, 17 Mar 2026 13:52:43 +0100</pubDate>
   <description>Konflikt im Iran belastet Nahost: wichtige Öl- und Gasregion in der Krise. Stimmen Sie in unserer Umfrage ab!</description>
  </item>
  <item>
   <title>Teurer Sprit wegen Iran-Krieg: Befreit das Netz-Paket die EU aus der Energieabhängigkeit?</title>
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   <pubDate>Tue, 17 Mar 2026 13:51:53 +0100</pubDate>
   <description>Durch den Krieg der USA und Israels gegen Iran sind Energierouten gestört, Öl- und Gaspreise steigen. Nach der Energiekrise 2022 setzt Brüssel auf das europäische Netzpaket: Kann es Europas Energieabhängigkeit senken?</description>
  </item>
  <item>
   <title>Zivilschutz in Europa bröckelt – und Brüssel ist weitgehend machtlos</title>
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   <pubDate>Thu, 12 Mar 2026 10:41:46 +0100</pubDate>
   <description>Zivilschutznetze in ganz Europa werden vernachlässigt. Bei Inspektionen nach einem Drohnenangriff in der Nähe eines britischen Stützpunkts in Zypern wurden viele Schutzräume als unbrauchbar eingestuft. Das befeuert die Debatte über den Katastrophenschutz und die begrenzte Rolle der EU.</description>
  </item>
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   <title>EU im Krisenmodus: Evakuierungen und Ölreserven wegen Eskalation im Nahen Osten</title>
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   <pubDate>Thu, 12 Mar 2026 08:30:27 +0100</pubDate>
   <description>Wenn die Straße von Hormus wackelt, wackelt Europas Energieversorgung: Während EU-Staaten Evakuierungsflüge organisieren, steigen die Sorgen um Öl und Preise. Was Brüssel jetzt plant: Mehr dazu im Video.</description>
  </item>
  <item>
   <title>Krieg, Energie, Migration: Europas Krisenmechanismen im Stresstest</title>
   <link>http://de.euronews.com/my-europe/2026/03/10/krieg-energie-migration-europas-krisen-stresstest</link>
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   <pubDate>Tue, 10 Mar 2026 17:14:51 +0100</pubDate>
   <description>Die USA und Iran befinden sich im Krieg – und der rasch eskalierende Konflikt bringt auch die Europäische Union zunehmend unter Druck.</description>
  </item>
  <item>
   <title>Wie sieht die europäische Krisenreaktionsstrategie aus? Fragen Sie den Euronews AI Chatbot    </title>
   <link>http://de.euronews.com/my-europe/2026/03/09/europaische-krisenreaktionsstrategie</link>
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   <pubDate>Mon, 09 Mar 2026 16:08:46 +0100</pubDate>
   <description>Der Krieg im Iran stellt Europas Krisenbereitschaft auf die Probe. Die Wirksamkeit der EU-Notfallkoordination und das Ausmaß der Zusammenarbeit der Mitgliedstaaten werden deutlich. Fragen Sie den KI-Chatbot von Euronews, was die EU tut, um externen Krisen zu begegnen.</description>
  </item>
  <item>
   <title>Iran-Krieg: Wie gut ist Europa auf die Folgen vorbereitet?</title>
   <link>http://de.euronews.com/my-europe/2026/03/09/iran-krieg-wie-gut-ist-europa-auf-die-folgen-vorbereitet</link>
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   <pubDate>Mon, 09 Mar 2026 16:04:05 +0100</pubDate>
   <description>Störungen in der Straße von Hormuz könnten Europas Energieversorgung treffen und die Preise für Öl und Gas in die Höhe treiben. Dazu kommen wachsende Risiken durch Cyberbedrohungen, Terrorismus und wirtschaftliche Instabilität. Reichen Europas Krisenmechanismen?</description>
  </item>
  <item>
   <title>Digitaler Euro: Sichert die EU damit ihre Zahlungssouveränität?</title>
   <link>http://de.euronews.com/my-europe/2026/03/05/digitaler-euro-zahlungssouveraenitaet-usa</link>
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   <pubDate>Thu, 05 Mar 2026 12:17:37 +0100</pubDate>
   <description>Sechs von zehn Zahlungen in Europa laufen über US-Dienste wie Visa, Mastercard oder PayPal. Mit dem digitalen Euro und dem europäischen Bezahldienst Wero plant Brüssel nun einen großen Kurswechsel. Doch in Brüssel blockiert der Streit um das Design.</description>
  </item>
  <item>
   <title>Warum Europa ein eigenes Zahlungssystem ohne Mastercard und Visa braucht</title>
   <link>http://de.euronews.com/my-europe/2026/03/05/warum-europa-eigenes-zahlungssystem-ohne-mastercard-visa</link>
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   <pubDate>Thu, 05 Mar 2026 08:45:27 +0100</pubDate>
   <description>Europa gibt jedes Jahr Billionen für Kartenzahlungen und Onlinekäufe aus, doch die meisten Transaktionen laufen über US-Systeme. Mit Wero will die EU die Abhängigkeit verringern und den Zahlungsverkehr zurück nach Europa holen. Wird die neue Digital-Wallet zur echten Alternative? Mehr dazu im Video.</description>
  </item>
  <item>
   <title>Wie Europa versucht sich aus der Abhängigkeit von Visa und Mastercard zu lösen</title>
   <link>http://de.euronews.com/my-europe/2026/03/03/visa-und-mastercard</link>
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   <pubDate>Tue, 03 Mar 2026 15:26:41 +0100</pubDate>
   <description>Europa muss jetzt handeln – sonst gerät auch die letzte finanzielle Souveränität in die Abhängigkeit US-amerikanischer Zahlungsdienste. Mit WERO soll erstmals ein gesamteuropäisches Echtzeitsystem entstehen, das Europas Unabhängigkeit im Zahlungsverkehr stärkt.</description>
  </item>
  <item>
   <title>Macht Europa sich zu abhängig von ausländischen Bezahlsystemen?</title>
   <link>http://de.euronews.com/my-europe/2026/03/03/macht-europa-sich-zu-abhangig-von-auslandischen-bezahlsystemen</link>
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   <pubDate>Tue, 03 Mar 2026 13:20:37 +0100</pubDate>
   <description>Europa zahlt digital, aber oft über Visa, Mastercard und andere Anbieter aus dem Ausland. Das macht die EU verwundbar. Soll die Bankenunion stärken, was das neue Echtzeit-Bezahlsystem Wero verspricht? Machen Sie bei unserer kurzen Umfrage mit.</description>
  </item>
  <item>
   <title>Wie die EU ihre Zahlungshoheit zurückerobern kann – Fragen Sie die KI</title>
   <link>http://de.euronews.com/my-europe/2026/03/03/wie-die-eu-ihre-zahlungshoheit-zuruckerobern-kann-fragen-sie-die-ki</link>
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   <pubDate>Tue, 03 Mar 2026 13:18:22 +0100</pubDate>
   <description>Europa zahlt immer öfter mit Karte, doch der Euroraum hängt stark an Visa und Mastercard. Ein eigenes europäisches System fehlt, das macht die EU verwundbar. WERO gilt als wichtigste Alternative – wie soll das funktionieren? Fragen Sie den Euronews-KI-Chatbot.</description>
  </item>
  <item>
   <title>&quot;Buy European&quot;: Die EU will europäisch einkaufen – aber geht das überhaupt?</title>
   <link>http://de.euronews.com/my-europe/2026/02/26/buy-european-eu-europaisch-einkaufen-geht-das</link>
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   <pubDate>Thu, 26 Feb 2026 08:45:17 +0100</pubDate>
   <description>Die EU-Kommission will Europas Wettbewerbsfähigkeit mit dem Motto &quot;Buy European&quot; stärken - die größte industriepolitische Offensive seit Jahrzehnten. Fachleute warnen jedoch: Solche Präferenz-Pläne sind extrem komplex und bergen hohe Risiken.</description>
  </item>
  <item>
   <title>&quot;Made in Europe&quot; statt Flickenteppich: So will Von der Leyen den Binnenmarkt stärken</title>
   <link>http://de.euronews.com/my-europe/2026/02/25/made-in-europe-von-der-leyen-binnenmarkt-starken</link>
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   <pubDate>Wed, 25 Feb 2026 18:14:20 +0100</pubDate>
   <description>&quot;Ein Europa, ein Markt&quot;: Ursula von der Leyen will Barrieren im Binnenmarkt abbauen und Europas Wettbewerbsfähigkeit stärken – von gemeinsamen Regeln bis zu mehr Tempo bei Investitionen. Was steckt hinter der neuen Strategie und welche Folgen könnte sie für Unternehmen haben?</description>
  </item>
  <item>
   <title>&quot;Ein Europa, ein Markt&quot;: Letzter Anlauf für mehr EU-Wettbewerbskraft</title>
   <link>http://de.euronews.com/my-europe/2026/02/24/ein-europa-ein-markt-letzter-anlauf-fur-mehr-eu-wettbewerbskraft</link>
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   <pubDate>Tue, 24 Feb 2026 13:22:13 +0100</pubDate>
   <description>Europa will seine Wettbewerbsfähigkeit stärken. Die EU-Kommission startet dafür die Agenda „One Europe, One Market“ mit Ziel eines voll integrierten Binnenmarkts bis Ende 2027.</description>
  </item>
  <item>
   <title>Wie will die EU wettbewerbsfähiger werden? Fragen Sie den Euronews-AI-Chatbot</title>
   <link>http://de.euronews.com/my-europe/2026/02/23/eu-wettbewerbsfahiger-euronews-ai-chatbot</link>
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   <pubDate>Mon, 23 Feb 2026 17:02:46 +0100</pubDate>
   <description>Ursula von der Leyen stellt den Wettbewerbsplan &quot;One Europe, One Market&quot; vor, der den Binnenmarkt bis 2027 vollenden soll. Einzelheiten dazu liefert der Euronews-Chatbot.</description>
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   <title>Ein Europa, ein Markt: Wird aus 27 Volkswirtschaften eine Wirtschaftsmacht?</title>
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   <pubDate>Mon, 23 Feb 2026 13:37:45 +0100</pubDate>
   <description>EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat die Strategie &quot;One Europe, One Market“ vorgestellt. Bis 2027 soll der Binnenmarkt integriert sein, damit die EU mit den USA und China wirtschaftlich mithalten kann.</description>
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   <title>Wie bestehe ich das EPSO-Auswahlverfahren? Euronews KI-Chatbot gibt Tipps</title>
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   <pubDate>Thu, 19 Feb 2026 18:47:40 +0100</pubDate>
   <description>Die EU stellt neue AD5-Absolventinnen und -Absolventen ein und sucht frische Talente mit digitalen Skills. Für rund 1 400 Erfolgreiche winkt eine Festanstellung im EU-Dienst. Fragen Sie den Euronews-KI-Chatbot zur härtesten EU-Aufnahmeprüfung.</description>
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   <title>Boomendes Geschäft mit Prüfungstraining für EU-Aufnahmetests</title>
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   <pubDate>Thu, 19 Feb 2026 16:13:56 +0100</pubDate>
   <description>Nach sieben Jahren Pause gibt es für Jobs in den EU-Institutionen wieder einen Aufnahmetest des Europäischen Amts für Personalauswahl (EPSO) . Die Vorbereitung darauf wird zur lukrativen Einnahmequelle für private Coaches.</description>
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   <title>EU lockt mit Job auf Lebenszeit und sechstausend Euro Gehalt – nur drei Prozent schaffen es</title>
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   <pubDate>Wed, 18 Feb 2026 09:15:29 +0100</pubDate>
   <description>Zwischen 50.000 und 60.000 Bewerberinnen und Bewerber wollen den EPSO-Test bestehen, um einen der 1.490 Plätze zu ergattern, nur rund 750 erhalten feste Jobs.</description>
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   <title>Endlich wieder gut bezahlte, permanente EU-Jobs: 50.000 bewerben sich, Erfolgsquote 3 Prozent</title>
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   <pubDate>Tue, 17 Feb 2026 18:20:01 +0100</pubDate>
   <description>Das Auswahlverfahren für Jobs bei der EU, organisiert von EPSO, ist nach sieben Jahren zurück. Mehr als 50 000 Kandidaten und Kandidatinnen haben sich beworben, doch die Tests  sind extrem streng.</description>
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   <title>Sollte die EU ihre Waffenindustrie ausbauen oder stärker begrenzen?</title>
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   <pubDate>Fri, 13 Feb 2026 12:28:32 +0100</pubDate>
   <description>In der EU spielt Waffenbesitz kaum eine Rolle, eine echte Schusswaffenkultur gibt es hier nicht. Trotzdem gehört Europa zu den weltweit größten Exporteuren von Klein- und Leichtwaffen.</description>
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   <title>Europas Aufrüstung verstärkt Schlupflöcher für Waffenexporte</title>
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   <pubDate>Thu, 12 Feb 2026 12:54:21 +0100</pubDate>
   <description>Auf der Münchner Sicherheitskonferenz 2026 beraten Staats- und Regierungschefs über Europas Aufrüstung. Gleichzeitig legen Schlupflöcher im Rüstungsexport strenge EU-Regeln lahm. Weiterhin werden als riskant angesehene Länder beliefert und Waffen werden in Konflikten eingesetzt.</description>
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   <title>Europas Rüstungsboom: Wer profitiert – und wer trägt die Folgen?</title>
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   <pubDate>Wed, 11 Feb 2026 19:30:46 +0100</pubDate>
   <description>Europa hat einige der strengsten Waffengesetze weltweit – und gehört gleichzeitig zu den größten Produzenten und Exporteuren von Schusswaffen. Wie passt das zusammen, wer kauft Europas Waffen, und wie streng sind die EU-Regeln wirklich? Im Video finden Sie die wichtigsten Antworten.</description>
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   <title>Mehr Munition, mehr Lücken: So gefährlich sind &quot;Ghost Guns&quot;</title>
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   <pubDate>Wed, 11 Feb 2026 17:16:08 +0100</pubDate>
   <description>Europa setzt auf strenge Waffenregeln und exportiert zugleich in großem Umfang. Besitz, Lizenzen und Kontrollen bleiben aber Sache der Nationalstaaten. So entsteht ein Flickenteppich aus EU-Vorgaben und nationalen Regeln, das immer wieder Fragen nach Übersicht und Durchsetzung aufwirft.</description>
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   <title>Einheitliche Waffengesetze in der EU? So will Brüssel Schlupflöcher schließen</title>
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   <pubDate>Mon, 09 Feb 2026 16:02:55 +0100</pubDate>
   <description>Europas Rüstungsindustrie boomt, doch die Waffengesetze in der EU bleiben zersplittert und schaffen Schlupflöcher für den illegalen Handel. Kann Brüssel einheitliche Regeln durchsetzen, ohne das Wachstum zu bremsen? Fragen Sie den Euronews-KI-Chatbot.</description>
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   <title>Firmengründung binnen Minuten: Was Estland der EU vormacht</title>
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   <pubDate>Thu, 05 Feb 2026 12:19:21 +0100</pubDate>
   <description>Estland gründet Firmen innerhalb weniger Minuten, komplett digital und fast ohne Behördenkontakt. Der Erfolg macht das Land zum Vorbild, aber auch zum Stachel für Brüssel: Wenn es dort so einfach geht, warum scheitert die EU noch immer am wirklich grenzfreien Gründen?</description>
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   <title>EU-INC: Brüssel plant einheitliches Unternehmensrecht für ganz Europa</title>
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   <pubDate>Wed, 04 Feb 2026 09:15:56 +0100</pubDate>
   <description>Die EU-Kommission will siebenundzwanzig unterschiedliche Gesellschaftsrechte durch ein einheitliches Regelwerk ersetzen. Das soll Wachstum beschleunigen, Kosten senken und mehr Start-ups in Europa halten.</description>
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   <title>EU-INC im Check: Von der Leyens Plan für europaweite Firmengründungen in 48 Stunden</title>
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   <pubDate>Tue, 03 Feb 2026 16:21:26 +0100</pubDate>
   <description>Ursula von der Leyen hat EU-INC vorgestellt: eine neue EU-weite Rechtsform, die Gründungen vollständig digital in 48 Stunden ermöglichen soll. Ziel ist ein einheitlicherer Binnenmarkt mit weniger Bürokratie. Dadurch können Startups leichter skalieren, Kapital aufnehmen und Talente halten.</description>
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   <title>EU-INC: Wird Europa das nächste Silicon Valley?</title>
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   <pubDate>Tue, 03 Feb 2026 08:05:15 +0100</pubDate>
   <description>Europas Start-ups haben das Know-how – doch Bürokratie, fragmentierte Märkte und fehlendes Kapital bremsen den Sprung nach vorn. Mit EU-INC soll nun eine neue Initiative Hürden abbauen und Engpässe bei Wachstum und Finanzierung schließen. Kommt nun der ersehnte Boost für den Tech-Standort Europa?</description>
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   <title>EU und KI: Verliert Europa den Anschluss? Stimmen Sie in unserer Umfrage ab</title>
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   <pubDate>Thu, 29 Jan 2026 09:15:39 +0100</pubDate>
   <description>Europa steht im weltweiten Wettlauf um Künstliche Intelligenz unter Druck und droht weiter zurückzufallen. Wie weit sollte die EU gehen, um wieder aufzuschließen und wettbewerbsfähig zu bleiben? Nehmen Sie an unserer Umfrage teil und sagen Sie uns, was Sie dazu denken.</description>
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   <title>KI-Experten: Warum Europa die Talente, die es ausbildet, nicht halten kann </title>
   <link>http://de.euronews.com/my-europe/2026/01/29/ki-europa-talente-abwanderung</link>
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   <pubDate>Thu, 29 Jan 2026 08:55:54 +0100</pubDate>
   <description>Europa eignet sich hervorragend für eine fundierte Ausbildung im Bereich KI. Doch KI-Fachleute wandern oftmals ins Ausland ab. Grund dafür sind höhere Löhne und größere KI-Modelle. Warum Europa seine KI-Fachleute nicht halten kann</description>
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