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Mitteleuropäische Spediteure gegen die "Loi Macron"

Redaktion Brüssel

Mitteleuropäische Spediteure gegen die "Loi Macron"

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Vertreter mehrerer Speditionen aus Mittel- und Osteuropa haben in Brüssel gegen das neue französische Arbeitsgesetz “Loi Macron” protestiert. Das Gesetz, das den Namen des französischen Wirtschaftsministers trägt, soll am 1. Juli in Kraft treten. Es sieht vor, dass alle Unternehmen, die in Frankreich transportieren, sich dort registrieren und einen Mindestlohn zahlen.

“Beharren Deutschland und Frankreich auf dem Mindestlohn, führt das für die LKW-Fahrer nicht zu besseren Löhnen”, so ein Demonstrant aus Ungarn. “Die Unternehmen werden mit höheren Kosten belastet und vom Markt gedrängt.”

Die Internationale Straßentransportunion forderte die EU-Kommission auf, sich dafür einzusetzen, dass das französische Gesetz im grenzüberschreitenden Verkehr noch nicht durchgesetzt wird. Das Transportgewerbe brauche Zeit, um sich auf das Gesetz vorzubereiten.

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