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Wind und Trockenheit: Vier Tote bei Grasbränden in Südsibirien

Bei großflächige Bränden im Süden Sibiriens sind Dutzende Gebäude zerstört worden und mindestens vier Menschen ums Leben gekommen. Über 70 Menschen

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Wind und Trockenheit: Vier Tote bei Grasbränden in Südsibirien

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Bei großflächige Bränden im Süden Sibiriens sind Dutzende Gebäude zerstört worden und mindestens vier Menschen ums Leben gekommen. Über 70 Menschen werden wegen Rauchvergiftung behandelt. Das berichtet die Nachrichtenagentur TASS.

Die Feuer in der Republik Chakassien, die sich mit großer Geschwindigkeit über weite Grasflächen ausbreiten, beschädigten bislang rund 90 Häuser in über 20 Dörfern. Angefacht werden die Brände von den zu dieser Jahreszeit starken Winden.

Mehr als 1000 Feuerwehrleute sind im Einsatz, die Regierung entsandte zwei Löschflugzeuge und einen Hubschrauber. Wegen des stürmischen Wetters ist die Löschunterstützung aus der Luft aber nur eingeschränkt möglich.

Laut Umweltschutzorganisation hätten Grasbrände wie diese in Zentralasien in den vergangenen Jahren an Häufigkeit zugenommen.