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EU-Ratsvorsitzender mahnt Griechenland zur Entscheidung

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Von Euronews
EU-Ratsvorsitzender mahnt Griechenland zur Entscheidung

<p>In der griechischen Schuldenkrise ruhen nun alle Erwartungen <a href="http://www.consilium.europa.eu/en/press/press-releases/2015/06/19-invitation-letter-eurosummit/">auf dem Gipfeltreffen am Montag</a>.</p> <p>Dann kommen <a href="http://www.consilium.europa.eu/en/press/press-releases/2015/06/19-tusk-statement-euro-summit/">die Staats- und Regierungschefs der Euroländer</a> zusammen.</p> <p>Eingeladen sind auch der <span class="caps">EZB</span>-Präsident, der Leiter der Eurogruppe und die Chefin des Weltwährungsfonds</p> <p>Der Ratsvorsitzende der EU warnt aber, die Teilnehmer würden sicher keine Zauberformel finden.</p> <p>Donald Tusk <a href="http://tvnewsroom.consilium.europa.eu//hidden//video/SVdlMHh2R2dvZkQzTWVZVEF0WEdBc3IxaEFWYkZiMDNwQ3FzMlpNQnZJcHdFYWFheHdnV3JVTVl4NDcyalNrSHhSRGJMM1NWVTFFUVRWak1RZnFSUlE9PQ">sagt auch, Griechenland müsse sich nun bald entscheiden</a>== zwischen einem guten Hilfsangebot oder dem Bankrott. </p> <p>Diese Entscheidung und die Verantwortung könnten nur bei Griechenland liegen. </p> <p>Es sei noch Zeit, so Tusk weiter – aber nur ein paar Tage, die man daher gut nutzen müsse.</p> <p>Der griechische Regierungschef <a href="http://en.kremlin.ru/events/president/news/49735">ist inzwischen erneut nach Russland gereist</a>.</p> <p>Dort ging es konkret vor allem um eine Erdgasleitung durch Griechenland.</p> <p>Ein Sprecher des russischen Präsidenten bestritt, dass auch über mögliche Hilfen für Griechenland gesprochen worden sei.</p> <p>Das europäische Hilfsprogramm für Griechenland läuft Ende des Monats aus.</p> <p>Eine dann fällige Rückzahlungsrate an den Weltwährungsfonds kann das Land offenbar nicht mehr leisten.</p> <p>Die Griechen holen inzwischen hohe Beträge von ihren Konten, ohne dass es aber zu einem Ansturm kommt.</p> <p>Nach Angaben aus Banken wurden diese Woche gut vier Milliarden Euro abgehoben.</p>