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IS beansprucht Angriff in Kopenhagen für sich

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IS beansprucht Angriff in Kopenhagen für sich

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Der Mann, der in Kopenhagen zwei Polizisten und einen Touristen angriff und verletzte, soll ein Kämpfer der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) gewesen sein. Das zumindest behauptet das IS-Sprachrohr Amak. Der 25-Jährige sei dem Ruf des IS gefolgt, die internationale Koalition zur Bekämpfung des IS anzugreifen, hieß es in der Botschaft, die am Freitag im Internet verbreitet wurde. Überprüfen ließen sich die Angaben nicht.

In der Kopenhagener Hippie-Kolonie Christiania hatte ein Mann in der Nacht zum Donnerstag bei einem Polizeieinsatz in der Drogenszene zwei Polizisten und einen Besucher angeschossen. Ein Polizist wurde am Kopf getroffen, ein zweiter sowie ein Tourist am Bein. Der wegen Drogendelikten polizeibekannte 25-jährige Täter wurde von Polizisten niedergeschossen und starb später im Krankenhaus.

Die Ermittler in Kopenhagen kommentierten die Amak-Angaben am Freitagabend zunächst nicht. Sie hatten nach der Tat zwar mitgeteilt, dass der Täter mit dem IS sympathisiert habe. Aber den bisherigen Ermittlungen zufolge stehe die Tat in Zusammenhang mit Drogenhandel.

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