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Zum Erfolg durch Mentoring

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Zum Erfolg durch Mentoring

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Die Ursprünge des sogenannten “Mentoring”, des Beratens also, gehen zurück bis zum alten Griechenland. Es ist noch heute eine beliebte Methode, um sich weiterzuentwickeln. Was macht einen guten Mentor aus? Was für einen Unterschied macht es, wenn man einen Mentor hat? Wie ist es, wenn einem jemand dabei hilft, seine Ziele zu erreichen? Wir sehen uns diese Fragen näher an, mit Beispielen aus dem Alltag.

Beirut: Mentoring mit MOWGLI

Im Durchschnitt liegt die Arbeitslosigkeit in der arabischen Welt bei 15 Prozent, der Arbeitsmarkt wächst. Es war nie so nötig, jungen Leuten die Chance zu geben, einen Arbeitsplatz zu finden. Nach Angaben der Weltbank ist es jetzt besonders wichtig, Jobs zu schaffen. Die britische Nicht-Regierungsorganisation MOWGLI will junge Unternehmer unterstützen – durch ein Mentorenprogramm. Eine ihrer Erfolgsgeschichten finden wir in Beirut.

Mehr Informationen im Internet:

http://www.mowgli.org.uk

Deutschland: Mentoring an der Hochschule

Wir sind in Deutschland, einem Land, in dem Mentoring fest verhaftet ist. Immer mehr Unternehmen und Universitäten nutzen es hier, um Wissen zwischen einem Mentoren und seinem Schützling zu vermitteln. Aber für Nele Graf, eine Hochschulprofessorin und Autorin eine Buches über Mentoring, geht die Beziehung zwischen Mentor und Schützling weiter; ein Mentor ist mehr als nur ein Lehrer.

http://www.mentus.de

http://www.fham.de

Brasilien: Gilberto Gil – Mentor von Dina el-Wedidi

Im brasilianischen Bundesstaat Bahia klingt alles wie Musik. Der 70-jährige Gilberto Gil ist einer der berühmtesten brasilianischen Musiker, Dina el-Wedidi beginnt gerade ihre Karriere. Sie ist eine junge, talentierte ägyptische Sängerin. Ihre Wege haben sich dank eines speziellen Mentoren-Programms der Rolex-Stiftung gekreuzt, bei dem es darum geht, berühmte Künstler mit jungen zusammenzubringen, die gerade ihre Karriere beginnen.