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Spanien: Protestparteien vorn - Konservative Regierung abgestraft

In Spanien haben die Wähler die konservative PP von Mariano Rajoy wie erwartet abgestraft – die konservative Regierungspartei muss das schlechteste

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In Spanien haben die Wähler die konservative PP von Mariano Rajoy wie erwartet abgestraft – die konservative Regierungspartei muss das schlechteste Ergebnis bei Kommunalwahlen seit 1991 hinnehmen.. Zwar bleibt die Regierungspartei offenbar insgesamt die stärkste politische Kraft im Land – doch auch die Regierungschefin der Autonomen Region Madrid bangt darum, im Amt bleiben zu können. Die Protestparteien, die aus der Bewegung der Indignados hervorgegangen sind, erzielten spektakuläre Erfolge.

So hat die ehemalige Richterin Manuela Carmena für die linke Podemos in Madrid ein hervorragendes Ergebnis erzielt.
Und in Barcelona kann die 41jährige Aktivistin Ada Colau, die ein Protestbüdndnis anführt, sehr wahrscheinlich Bürgermeisterin der Katalanischen Hauptstadt werden. und die liberalen von der Ciu überflügeln.

So hat die ehemalige Richterin Manuela Carmena für die linke Podemos in Madrid ein hervorragendes Ergebnis erzielt.
Und in Barcelona kann die 41jährige Aktivistin Ada Colau, die ein Protestbüdndnis anführt, sehr wahrscheinlich Bürgermeisterin der Katalanischen Hauptstadt werden. und die liberalen von der Ciu überflügeln.

Die Wahlen der Regionalparlamente in 13 von 17 spanischen Regionen galten als Stimmungsbarometer für die bevorstehende Parlamentswahl im Herbst.