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"Suffragette - Taten statt Worte"

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Dass die britischen Frauen das Wahlrecht erhielten, ist einer Gruppe mutiger Arbeiterinnen zu verdanken, die dafür Gewalt und die Verachtung weiter

Dass die britischen Frauen das Wahlrecht erhielten, ist einer Gruppe mutiger Arbeiterinnen zu verdanken, die dafür Gewalt und die Verachtung weiter Teile der Gesellschaft erdulden mussten. Die britische Regisseurin Sarah Gavron erzählt die Geschichte dieser unbekannten Heldinnen in “Suffragette – Taten statt Worte”.

Der Film spielt zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Britische Arbeiterinnen organisieren friedliche Proteste, um für das Wahlrecht und die Gleichstellung der Frau zu demonstrieren. Trotz wiederholter Versprechungen stellen sich die Behörden taub und die Medien ignorieren das Thema. Daraufhin schlagen militante Anhängerinnen der Gruppierung radikalere Wege ein.

“Der Film zeigt den sozialen Kontext, der zu Beginn der Frauenrechtsbewegung herrschte. Anfang des 20. Jahrhunderts hatten Männer die volle Autorität über die Familie und konnten Müttern die Kinder wegnehmen.

Der im klassischen Stil gedrehte Film mit herausragenden Schauspielerinnen wie Carey Mulligan und Meryl Streep zeigt Spannungen und Gewalt einer wichtigen historischen Epoche.

“Suffragette – Taten statt Worte” kommt am 4. Februar in die deutschsprachigen Kinos.