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Madonna stürzt bei den Brit Awards

Spektakulär ist immer gut, aber ganz so hatte sich das Popikone Madonna dann wohl auch nicht vorgestellt: Ein Cape, dass ihr die Tänzer von den

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Madonna stürzt bei den Brit Awards

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Spektakulär ist immer gut, aber ganz so hatte sich das Popikone Madonna dann wohl auch nicht vorgestellt: Ein Cape, dass ihr die Tänzer von den Schultern reißen sollten, war wohl zu fest gebunden und riss die 56-Jährige gleich mit von der Bühne.

Aber Profi ist Profi, Madonna stand unverletzt wieder auf und brachte ihren Auftritt bei den Brit Awards am Mittwochabend zu einem würdevolleren Ende. Für die Zuschauer nicht der schlechteste Moment des traditionsreichen britischen Musikpreises, von dem Kritiker behaupten, er sei über die Jahrzehnte zu glatt geworden.

Und doch gab es doch noch einige andere Überraschungen: Als beste Band wurden nicht Coldplay oder One Direction, sondern das Rockduo Royal Blood ausgezeichnet.

Als beste Künstlerin wurde Taylor Swift geehrt, die den Preis damit Beyonce wegschnappte.

Bester Künstler wurde der 24-jährige Ed Sheeran, der auch noch für das beste Album geehrt wurde. Sam Smith, der eigentliche Favorit, musste sich dafür als bester Newcomer zufriedengeben. Als Trostpreis gabs für den 22-Jährigen noch einen Zusatz-Award für den weltweiten Erfolg.