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Ukraine: Letzte Vorbereitungen in Kiew auf Eurovisions-Grand-Prix


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Ukraine: Letzte Vorbereitungen in Kiew auf Eurovisions-Grand-Prix

In zwei Wochen findet hier der Eurovisions-Grand-Prix statt; einige Tage zuvor gibt es wie üblich schon zwei Vorrunden, über die sich die meisten Länder für das Finale qualifizieren müssen.

Gastgeber ist diesmal Kiew – wie schon einmal 2005 -, nachdem letztes Jahr die ukrainische Sängerin Jamala den Wettbewerb gewann.

Von einem modernen und femininen Bühnenbild spricht Ola Melzig, der technische Verantwortliche der Eurovision; das sei der Unterschied zu dem maskulinen Bühnenbild letztes Jahr in Stockholm.

Viele Teilnehmer würden auch auf der Fanzone in der Innenstadt auftreten, sagt Christer Björkman, verantwortlich für die Bühnenshow und 1992 für Schweden selbst einmal Teilnehmer des Grand Prix. Auch ohne Eintrittskarte seien also Künstler zu erleben.

Kritik gibt es in der ukrainischen Hauptstadt an den Verkehrsverhältnissen. Die Veranstaltungshalle liegt weitab von der Innenstadt, am anderen Ufer des Flusses Dnjepr.

Der dortige U-Bahnhof sei renoviert worden, sagt der Verkehrsexperte Wolodymyr Antkiw, aber das habe die Leistungsfähigkeit nicht erhöht. Die Gänge seien nicht vergrößert worden, und der geplante dritte Ausgang, der zu der Halle führen sollte, sei nicht geschaffen worden.

Fähren über den Fluss sollen die Lage nun entschärfen.

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