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Unermüdlich: "Segensroboter" spricht sieben Sprachen

Bless-U2 hat so viel zu tun, dass ihm fast der Bleckkopf raucht.

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Unermüdlich: "Segensroboter" spricht sieben Sprachen

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„Wollen Sie von einem Mann oder von einer Frau gesegnet werden?“ Diese Entscheidung ist jetzt per Klick möglich, denn auch die Evangelische Kirche passt sich dem technischen Fortschritt an und präsentiert jetzt den ersten Segens-Roboter. Der „BlessU-2“ ist seit dem 20. Mai auf der Weltausstellung der Reformation in Wittenberg unermüdlich im Einsatz. Der Ingenieur und Medienkünstler Alexander Wiedekind-Klein hat den Blechkamerad gebaut. Auf dem YouTube-Kanal der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau präsentierte er sein Werk.

“BlessU-2” ist im Prinzip eine Metallbox mit Touch-Screen, zwei Armen, Augen und einen digitalen Mund. Er spricht sieben Sprachen und kommt offenbar gut an: Nach Angaben der Macher hatte er in Wittenberg alle Segenshände voll zu tun und musste wegen Überhitzung sogar eine vorübergehende Pause einlegen. Auf der Weltausstellung sucht er mit Besuchern biblische Segensworte aus. Der fleißige Pfarrer soll so die Debatte zum Thema Digitalisierung anregen.

Mehr Informationen finden Sie auf der Internetseite der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau.