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Mehr als 50 Tote bei Luftangriffen in Syrien

Die Zahl der Toten der Luftangriffe der vergangenen Tage steigt - und bei den Friedensgesprächen ist kein Vertreter von Assads Regierung.

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Die Zahl der Toten bei einem Luftangriff auf Gebiete unter IS-Kontrolle im Osten Syriens ist nach Angaben von Aktivisten auf 53 gestiegen. Die Suche nach Überlebenden geht weiter.

Moskaus Luftwaffe unterstützt in Syrien Regierungstruppen, die in der Grenzregion zum Irak gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) vorgehen.

Unterdessen wurde bekannt, dass die syrische Regierung unter Präsident Assad überraschend zunächst keinen Vertreter zu der seit Wochen geplanten neuen Runde der Syrien-Friedensgespräche nach Genf geschickt hat. Es blieb zunächst unklar, ob die Verhandlungen wie geplant starten würden.

Hilfsorganisationen berichten von der dramatischen Situation vor Ort. Sie fordern alle Seiten dazu auf, die Kampfhandlungen zu beenden.