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Papst-Besuch auf den Philippinen: "Hast Du mich lieb?"

Unter dem Jubel von Hunderttausenden Gläubigen hat Papst Franziskus seinen offiziellen Besuch auf den Philippinen begonnen. Ein Sprecher von

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Papst-Besuch auf den Philippinen: "Hast Du mich lieb?"

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Unter dem Jubel von Hunderttausenden Gläubigen hat

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Politiker müssen ein leuchtendes Beispiel für Ehrlichkeit, Rechtschaffenheit und Hingabe für das Gemeinwohl sein

Papst Franziskus seinen offiziellen Besuch auf den Philippinen begonnen.

Ein Sprecher von Franziskus sagte, der 78-Jährige sei tief beeindruckt von dem herzlichen Empfang gewesen.

Rund 80 der 100 Millionen Philippiner sind Katholiken.

Bei seiner offiziellen Begrüßung im Präsidentenpalast der Hauptstadt Manila wandte sich Franziskus zunächst gegen die grassierende Korruption auf den Philippinen:

“Heute gilt mehr denn je: Politiker müssen ein leuchtendes Beispiel für Ehrlichkeit, Rechtschaffenheit und Hingabe für das Gemeinwohl sein.”

Zu Beginn seiner ersten Predigt auf den Philippinen bewies Franziskus Humor.

Sein Zitat “Hast Du mich lieb?” wurde von einigen Anwesenden als Frage missverstanden. Die entsprechenden Antworten quittierte Franziskus mit einem herzlichen Lachen.

Anschließend rief der Papst Priester und Bischöfe zu einem Leben in Bescheidenheit auf. Rund ein Viertel der Philippiner leben in Armut. Ein philippinischer Bürgerrechtsaktivist kritisierte:

“Sie verbieten den armen Leuten, den Papst zu sehen. Dafür wurden Barrikaden errichtet. Dabei ist der Papst der Papst der Armen, einer, der Barrikaden durchbrochen hat.”

Bürgerrechtler führen die Armut auf den Philippinen unter anderem auf das explosive Bevölkerungswachstum zurück, das die Kirche mit ihrem Widerstand gegen künstliche Empfängnisverhütung mit zu verantworten habe.