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Tag zwei des G7-Gipfels: Zu Klimawandel und Terror

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Von Euronews
Tag zwei des G7-Gipfels: Zu Klimawandel und Terror

<p>In kristallklarer Bergluft gegen Kohle und Erdöl: <br /> Mit Beratungen über den Klimawandel ist der G7-Gipfel im bayerischen Elmau in seinen zweiten Tag gegangen. Die Staats- und Regierungschefs sieben großer Industriestaaten (Deutschland und seine Gäste <span class="caps">USA</span>, Frankreich, Großbritannien, Japan, Italien und Kanada) suchen nach einer gemeinsamen Position. Dabei steht die weltweit zweitgrößte Volkswirtschaft China als unsichtbarer Elefant im Raum, China ist verantwortlich für fast 30 Prozent der weltweiten Treibhausgas-Emissionen, gefolgt von den <span class="caps">USA</span> mit 15 Prozent.</p> <p>Wie von Umweltschützern gefordert, will Gastgeber Deutschland nach Medienberichten (Deutschlandfunk) die G7 auf eine sogenannte Dekarbonisierungs-Strategie verpflichten, einen Ausstieg aus fossilen Energien wie Kohle oder Erdöl bis 2050. Widerstände gebe es bei Japan und Kanada. </p> <p>Mit mit Vertretern afrikanischer und arabischer Staaten diskutiert die Runde über den Kampf gegen islamistischen Terror und Armut.</p> <p>Die G7-Länder repräsentieren elf Prozent der Weltbevölkerung und ein Drittel des weltweiten Bruttoinlandproduktes.</p> <p>Der G7-Gipfel in Bayern endet am frühen Nachmittag.</p> <p>su mit dpa</p>