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Hackerangriff aufgedeckt: USA melden größten bekannten Datendiebstahl ihrer Geschichte

Die US-Bundesverwaltung hat den bisher größten Hackerangriff in ihrer Geschichte aufgedeckt. Unbekannte sollen die Daten von insgesamt rund 25

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Hackerangriff aufgedeckt: USA melden größten bekannten Datendiebstahl ihrer Geschichte

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Die US-Bundesverwaltung hat den bisher größten Hackerangriff in ihrer Geschichte aufgedeckt. Unbekannte sollen die Daten von insgesamt rund 25 Millionen US-Bürgern erbeutet haben. Die Betroffenen arbeiten entweder für die Regierung oder hatten sich dort beworben.

In den entwendeten Datensätzen sind nicht nur persönliche Finanzinformationen, Sozialversicherungsnummern und Fingerabdrücke sondern auch Informationen über Freunde und Nachbarn. Einige Beobachter befürchten, die Betroffenen seien damit persönlich angreifbar.

Wie die betroffenen Personalverwaltung der USA mitteilte, wurden die Informationen bei zwei Angriffen entwendet. Der weit größere Diebstahl von mehr als 20 Millionen Datensätzen wurde erst im Juni bei Untersuchungen des kleineren Angriffs entdeckt. Beide Attacken ereigneten sich demnach im Jahr 2014.

US-Ermittler halten eine chinesische Gruppe, die schon mehrfach Angriffe auf US-Einrichtungen durchgeführt haben soll, für die wahrscheinlichen Urheber. Bei ihren Zielen gebe es Parallelen mit Interessengebieten der chinesischen Führung. Peking wies die Anschuldigung als “grundlos” zurück.

Kritiker fordern nun den Rücktritt der OPM-Direktorin Katherine Archuleta und ihrer Informationsbeauftragten Donna Seymour, weil sie sich nicht ausreichend um Schwachstellen der IT-Systeme gekümmert haben sollen.