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G20-Staaten wollen Terror stärker bekämpfen und Flüchtlinge besser unterstützen

Die G20 haben auf ihrem Treffen im türkischen Antalya ein umfangreiches Maßnahmenpaket beschlossen, um die derzeit drängendsten Probleme zu

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G20-Staaten wollen Terror stärker bekämpfen und Flüchtlinge besser unterstützen

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Die G20 haben auf ihrem Treffen im türkischen Antalya ein umfangreiches Maßnahmenpaket beschlossen, um die derzeit drängendsten Probleme zu bewältigen. So wollen die Länder künftig besser beim Kampf gegen den Terrorismus zusammenarbeiten, u.a. soll es einen stärkeren Informationsaustausch geben. Zudem sollen die Finanzquellen des Terrorismus ausgetrocknet werden.

Die G20 wollen außerdem Flüchtlinge besser schützen und unterstützen. Damit Fluchtgründe entfallen, sollen politische Konflikte gelöst werden.

Auch beim Thema Syrien näherte man sich an.

“Wir haben über die gemeinsame Verantwortung im Kampf gegen den Terror und die ISIS-Gräueltaten gesprochen, die keine Verbindung zum Islam haben”, so der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan. “Der Schutz der territorialen Integrität Syriens, das Beseitigen terroristischer Elemente und das Wiederherstellen demokratischer Strukturen in dem Land – das sind die Ziele dieses Prozesses. Assad hat keinen Platz im künftigen Syrien.”

Der Euronews-Reporter berichtet: “Das Treffen ist zu Ende gegangen und, zum ersten Mal seit den Anschlägen von Paris sind die G20 Staatschefs zusammengekommen und haben einen Fahrplan für den Kampf gegen den Terrorismus beschlossen. Nun richten sich alle Augen darauf, wie diese Richtlinien umgesetzt werden.”