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Judo - Slowenen und Japaner dominieren in Budapest

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Judo - Slowenen und Japaner dominieren in Budapest

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Judo Budapest Grand Prix 2016, es dominieren am erste Tag Japan und Slovenien, die die Führung der Medaillentabelle übernommen haben. In der 63 Kilo Klasse schlägt die japanische Junior Weltmeisterin Nami Nabekura die slowenische Europameisterin Tina Trestnjak. Die 19 jährige gewann ihr erstes Gold bei einem Grand Prix.

In der 48 Kilo Klasse war es die vormalige World Judo Masters Gewinnerin Hiromi Endo, die mit ihrem Sieg die Rückkehr in die Weltspitze markierte. Ihre Karriere war nach einer Verletzungsserie ins stolpern geraten, jetzt kämpft sie für die Nominierung bei den olympischen Spielen 2020. Sie setzte sich gegen die Französin Romane Yvin durch.

Bei den Männern der 60 Kilo Klasse setzte sich der japanische Newcomer und Nummer 278 in der Weltrangliste Dai Aoki gegen den sehr erfahrenen Otar Bestaev durch. Aoki hielt den Kirgisen für 20 Sekunden und holte sich den Sieg. Die Japaner starteten mit
den Siegen bei Männern und Frauen überlegen in den Wettbewerb.

Anders bei den 66 Kilo Männern, hier schlug der Slowene Adrian Gomboc sensationell den japanischen Weltmeister der Junioren Masaya Asari und holte seine erste Goldmedaille. Gomboc siegte gegen den 20 Jährigen Japaner, der bei seinem Einstand bei den Senioren nicht an seine früheren Erfolge anknüpfen konnte.

Der frühere Europameister Rok Draksic ist zurück, wie er eindrücklich vorführte: erst die europäische Bronzemedaille und jetzt Gold in der 73 Kilo Klasse in Budapest. Für seinenFinalgegner, den Ukrainer Dmytro Kanivets ist es zwar eine Niederlage, aber immerhin seinen erste Bronzemedaille bei einer Weltjudotour.

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