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USA: Clinton und Trump werben um Stimmen der Minderheiten

In den USA ringen die beiden Präsidentschaftskandidaten um die Stimmen der Minderheiten, um die der Schwarzen und der Latinos hauptsächlich.

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In den USA ringen die beiden Präsidentschaftskandidaten um die Stimmen der Minderheiten, um die der Schwarzen und der Latinos hauptsächlich. Hillary Clinton ist bei den Minderheiten deutlich beliebter als Donald Trump. Clinton attackierte ihren Gegner und stellte in Reno im US-Staat Nevada in Frage, ob die schwarze, muslimische US-Bronzegewinnerin im Fechten aus New Jersey im Amerika des Donald Trump überhaupt einen Platz hätte.

Trump traf sich in New York City im Trump Tower mit Vertretern der Schwarzen und der Latinos. Er sagte, Schwarze würden von den Banken schrecklich behandelt und hätten Probleme, einen Kredit zu bekommen. Dies wolle er ändern.

Vor dem Trump Tower demonstrierten gut ein Dutzend Menschen gegen Donald Trump. In jüngsten Umfragen lag Clinton relativ deutlich vor Trump.