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New York: Wie Tom Ford den Sommer zum Winter macht

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New York: Wie Tom Ford den Sommer zum Winter macht

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Viel Leder, Riemen und Schnallen, vor allem aber, unvergleichliche Eleganz, auf der New Yorker Fashion Week demonstrierte US-Designer Tom Ford, wie blendend Prêt-à-porter aussehen kann. Seine Kollektion für Frau und Mann trumpft mit den wärmsten Stoffen und den schrägsten Hacken.

Gefährliche Leopardentupfer und verrückte 70er Jahre Muster kombiniert er mit weichem Kuschelpelz. Unübersehbar für den Herbst und Winter, damit setzte sich Ford vom Rest der Designer-Kollegen ab, die in diesen Tagen in New York ihre neuen Frühjahrs-Sommer-Kollektionen vorstellen. Die Laufstegshow fand übrigens im Rahmen eines Dinners in einem renommierten New Yorker Restaurant statt.

Ab in die Wüste mit Nicholas K

Beim New Yoker Label Nicholas K standen die Zeichen eindeutig auf Sommer. Genauer gesagt, auf Wüstenatmosphäre und den dazu passenden Look. Aalglatte, hauchzarte Stoffe umhüllen den Körper. Schiebermützen und Hüte mit breiter Krempe schützen vor der Sonnenglut. So kann die Karawane durch die Wüste zeihen, das Ganze übrigens aus umweltschonenden Materialien.

Nude, Schwarz und Silber sind die Farben. Asymmetrische Schnitte und Streifen trägt die Beduinenfrau. Das Designerduo Christopher und Nicholas Kunz ließ sich nach eigenen Angaben von dem Wüstenfilm “Theeb” inspirieren.

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