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Papst empfängt Überlebende der Erdbeben in Mittelitalien


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Papst empfängt Überlebende der Erdbeben in Mittelitalien

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Der Papst hat bei einer Sonderaudienz Erdbebenopfer aus Mittelitalien empfangen.

Diese Menschen erlebten das schwere Beben vom August, aber auch weitere Beben Ende Oktober.

Der Papst, das Oberhaupt der katholischen Kirche, sagte in seiner freien Ansprache, er wolle den Überlebenden zuhören und ihre Worte aufnehmen. In ihrer Lage wäre es das Schlimmste, würde er jetzt eine Predigt halten.

Er rief die Menschen im Erdbebengebiet außerdem zu Hoffnung auf. Es komme darauf an, nicht nur die Häuser wiederaufzubauen, sondern auch die Herzen.

Bei dem Erdbeben Ende August kamen in Orten wie Amatrice rund dreihundert Menschen ums Leben. Im Oktober besuchte der Papst Amatrice unangekündigt und machte sich selbst ein Bild von der zerstörten Stadt.

Später in jenem Monat folgten weitere starke Erschütterungen, die noch einmal Häuser zerstörten und viele Menschen obdachlos machten. Der Zivilschutz teilte jetzt mit, gut elftausend Menschen lebten immer noch in Hotels oder Behelfsunterkünften.

Am übernächsten Wochenende will der Papst acht Babys aus dem Erdbebengebiet taufen. Das soll im vatikanischen Gästehaus Casa Santa Marta geschehen, wo er wohnt.

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