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Gerade erst gewählt, schon Proteste gegen Serbiens neuen Präsidenten


Serbien

Gerade erst gewählt, schon Proteste gegen Serbiens neuen Präsidenten

In der serbischen Hauptstadt Belgrad haben am Dienstag am zweiten Tag in Folge mehrere tausend Menschen gegen den neuen serbischen Präsidenten Aleksandar Vucic demonstriert. Auch in Nis, Novi Sad sowie merhreren anderen Orten gingen Menschen auf die Straße.

Die zumeist Studenten und Schüler hatten sich über die sozialen Netzwerke verabredet und wollten sich keiner der vielen Oppositionsparteien zuordnen lassen. Sie werfen Vucic Wahlbetrug und die Errichtung einer Diktatur vor.

Der 47-jährige Ministerpräsident war am Sonntag mit 55 Prozent der Stimmen zum Staatspräsidenten gewählt worden. Die Opposition ist zersplittert. Der zweitplatzierte Kandidat kam auf gerade einmal 16 Prozent der Stimmen.

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