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Tausende haben in Belgien eine vier Kilometer lange Strecke zurückgelegt, um gegen den Besuch von US-Präsident Donald Trump zu protestieren. Er traf sich in Brüssel mit Vertretern der NATO und der Europäischen Union. Die Demonstranten umfassten Aktivisten, Studenten, Professoren und Schüler – sie verurteilten Trumps bsiherige Politik wie den sogenannten “Muslim-Bann” und seine Pläne zum Mauerbau entlang der Grenze zu Mexiko. Trump wird vorgeworfen, als Billionär nur 1 Prozent der Bevölkerung zu repräsentieren.

Die Aktivisten kampieren für die Dauer einer Woche in Brüssel, sie haben provisorische Küchen, Zelte und Schlafplätze organisiert. Sie bereiten sich auf Proteste am Mittwoch und Donnerstag vor, die beiden Tage, an denen sich die führenden Köpfe der 28 verbündeten Staaten im neuen NATO-Hauptquartier treffen werden. Dort ist ebenfalls eine Einweihungszeremonie geplant.

Aktivisten des Friedenscamps sehen in der NATO keine Organisation, die die Probleme der Region lösen kann, sie wollen mit friedlichen Protesten dagegen steuern.

Trump neuntägige Reise ist die erste als US-Präsident, deren Abschluss der Besuch des G7-Gipfels in Sizilien bildet.

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