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Das Wasser war 14 Grad Celsius warm – 52,7 Grad Fahrenheit – in diesem Jahr beim traditionellen Nacktschwimmen in Hobart im australischen Tasmanien. Am Strand wurden laut Medien vor Ort nur 4 Grad Celsius gemessen – 39,2 Grad Fahrenheit. Da trugen einige junge Frauen Stiefel am Lagerfeuer – vor und nach dem Nacktbaden.

Jedes Jahr zur Sonnenwende, die in Australien Ende Juni den Beginn des Winters einleitet, kommen ein paar hundert Badebegeisterte zusammen, um sich dann nackt ins Meer zu stürzen. Mit einem roten Mützchen auf dem Kopf. Einige beginnen so den Tag und finden das kühle Wasser erfrischend. Eine Schwimmerin erklärte, einmal im Leben müsse man so etwas einfach mitmachen. Andere waren weniger enthusiastisch, denn es war schon ein bissl kalt – und sie waren dann zu lange im Wasser geblieben.

In Europa herrschen in diesem Jahr zur Sommersonnenwende ganz andere Temperaturen. Da würde sich zu mancher sicher freuen, wenn er ins 14 Grad kalte Meer springen könnte – statt ins überfüllte Freibad.

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