Eilmeldung

Freiwillig würde auf den ersten Blick da keiner reinsteigen: Das Wasser ist trüb, nicht besonders tief, ganz bestimmt nicht unbewohnt und auch nicht übertrieben warm. Wie auch, wir sind im walisischen Llanwrtyd Wells, dort findet alljährlich die Weltmeisterschaft im Schlammschnorcheln statt.

Dabei tauchen die Kontrahenten mit Schnorchel durch einen 55 Meter langen Graben hin und zurück. Viele Teilnehmer steigen in Kostümen, mit Hund oder Gummiente ins Wasser, andere schwimmen mit der Geburtstagstorte, manche lassen sogar das Kind auf dem Rücken mitreiten.

Dabei gibt es übrigens auch Regeln: Der Schlammschnorchler darf sich nur mithilfe der Flossen fortbewegen. Der Wettbewerb fand in diesem Jahr zum 32. Mal statt. Das trübe, regnerische Wetter war dem Zustand des Wassers angemessen.



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