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Trump droht mit Strafzöllen auf Autos: EU hält Gegenmaßnahmen parat

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US-Präsident Donald Trump droht mit Einfuhrzöllen auf europäische Autos. Vor allem deutsche Autobauer wären betroffen.

Schon kurz nach seinem Amtsantritt hatte Trump Herstellern wie BMW mit einer Sonder-Steuer von 35 Prozent für Autos gedroht, die nicht in den USA gebaut, aber dort verkauft werden.

Für Daimler, Volkswagen und BMW ist der US-Automarkt von großer Bedeutung. Dabei werden deutsche Autos nicht nur in die USA exportiert, sondern dort auch hergestellt, wie von BMW in seinem Werk im US-Bundesstaat South Carolina, Volkswagen in Tennessee und Daimler in Alabama.

Hintergrund seiner Drohung ist der von der EU angekündigte Widerstand gegen Trumps geplante US-Strafzölle auf Stahl und Aluminium. Die EU-Kommission hielt mit einer Liste mit US-Produkten dagegen, die mit zusätzlichen Zöllen belegt werden könnten: dazu gehören Whisky, Jeans und Motorräder aus den USA.