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Könnte die EU inmitten der Finanzkrise die Europäer durch eine gemeinsame Kultur einander näherbringen? Oder sollten wir Kultur dem freien Markt überlassen? Damit befassen sich Chris Burns und seine Gäste im “Network”.

Wie viel hat der Mangel an europäischer Solidarität möglicherweise mit dem Fehlen einer gemeinsamen Kultur zu tun? Wenn sich Europäer derselben heimischen Filme und Musik erfreuen könnten, würde das zu einer gemeinsamen europäischen Identität beitragen? Und könnte das zur Lösung einer schweren Krise wie der gegenwärtigen beitragen? Aber steht dem die globale amerikanische Unterhaltungsbranche im Wege? Sollte es eine europäische Quotenregelung geben, und mehr Subventionen?

Mit dieser Ausgabe von Network ist Edouard Waintrop verbunden, vor dem Festspielhaus in Cannes, er ist Chef einer unabhängigen Sparte innerhalb des Festivals (der “Quinzaine des Réalisateurs”), und diese Verantaltung ist Partner des Pre Lux Preises hier im Parlament. Er war früher Filmkritiker der französischen Zeitung Liberation und betreibt auf ihrer Webseite einen Blog namens Cinoque.
Im Euronews-Büro in Brüssel ist Juliette Duret, Koordinatorin und Kuratorin am Bozar-Kino in Brüssel. Zuvor leitete sie Wallonie Bruxelles Image für die Förderung französischsprachiger Filme aus Belgien im Ausland.
Und hier im Europäischen Parlament in Brüssel haben wir Michael Bartholomew, vormals europäischer Leiter des amerikanischen Filmverbands MPAA. Er ist nun Unterhaltungs- und Telekommunikationsberater in Brüssel.

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