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Das "Enfant terrible" der Fiat-Dynastie über persönliche Dramen und berufliche Loslösung

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Das "Enfant terrible" der Fiat-Dynastie über persönliche Dramen und berufliche Loslösung

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Elegant, rebellisch und der Erbe der berühmten italienischen Fiat-Familie: Lapo Elkann ist für sein innovatives Design, sein Modebewusstsein und sein buntes Privatleben bekannt. Bei Global Conversation spricht der Unternehmer über seinen Werdegang, seinen Absturz, seine Erfahrungen als Assistent von Henry Kissinger und über Juventus Turin – neben Autos und Mode eine weitere Leidenschaft des Junggesellen.

Biografie

  • Lapo Elkann, geboren im Oktober 1977, ist ein Sprößling der Fiat-Dynastie und hat sich als eigenwilliger Unternehmer und Stilikone einen eigenen Namen gemacht. Bevor er Fiat verließ, war er maßgeblich an der Neuauflage des Fiat Punto und des Fiat 500 beteiligt und ist derzeit der Vorsitzende der Italia Independent und Independent Ideas.
  • Elkann gilt als “Enfant terrible” der berühmten Agnelli-Familie, die Klatschpresse beschäftigt sich gerne und oft mit seinem Privatleben. 2005 wäre er beinahe an einer Überdosis Drogen gestorben. Elkann überlebte und erfand sich neu. Inzwischen steht er auch durch Berufliches in den Schlagzeilen.


Elkanns Berufsleben findet mittlerweile außerhalb der Fiat-Familie statt, doch abgerissen sind die Verbindungen nicht, noch immer ist er Anteilseigner beim Automobilhersteller. Das “Enfant terrible” des Clans, der fast so etwas wie Italiens “königliche Familie” darstellt, verrät, weshalb es aus seiner Sicht trotz seines Erbes, trotz seines Namens kein leichter Weg nach oben war.