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Judo-Grand-Prix in Jeju: Gold, Silber, Gold für Frankreich

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Judo-Grand-Prix in Jeju: Gold, Silber, Gold für Frankreich

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Auftakt zum Judo-Grand-Prix von Jeju in Südkorea, dem letzten Grand-Prix der Saison. 278 Kämpferinnen und Kämpfer aus 42 Ländern sind dabei. Bei den Frauen bis 57 Kilo holte sich in einem rein französischen Finale Automne Pavia Gold gegen Helene Receveaux. Bronze ging an Ivelina Ilieva aus Bulgarien und an Vlora Bedeti aus Slowenien. 


Bei den Frauen bis 52 Kilo ging Gold an die Rumänin Andreea Chitu. Sie setzte sich gegen Ai Shishime aus Japan durch, die vergangenen Monat beim Grand Prix in Taschkent gewonnen hatte. Jetzt konnte sie der Rumänin kaum etwas entgegensetzen und unterlag. Die Bronzemedaillen gingen an Gili Cohen aus Israel und an Laura Gomez aus Spanien.

In der Kategorie Frauen bis 48 Kilo gewann Amandine Buchard aus Frankreich Gold. Die 19-Jährige setzte sich gegen die Ukrainerin Maryna Cherniak durch. Damit rückte sie in die Top Ten der Weltrangliste vor, wo sie vermutlich erst einmal bleibe wird. Bronze holten Monica Ungureanu aus Rumänien und Jeong Bo Kyeong aus Südkorea.

Damit zu den Herren. In der Klasse bis 60 Kilo konnte Lokalmatador Kim Won Jin sich im Finale gegen den Japaner Ryoya Kawano durchsetzen. Bronze ging an Amartuvshin Dashdavaa und an Kherlen Gangbold, beide aus der Mongolei.

Und in der Kategorie bis 66 Kilo gewann der Japaner Sho Tateyama Gold. Er bezwang den Südkoreaner An Baul. Colin Oates aus Großbritannien gewann ebenso Bronze wie Anzaur Ardanov aus Russland.