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"Nachts im Museum 3: Das geheimnisvolle Grabmal"


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"Nachts im Museum 3: Das geheimnisvolle Grabmal"

Viele kleine und große Kinogänger verbrachten über die Feiertage wenigstens eine Nacht im Museum. Der dritte und wahrscheinlich letzte Teil der chaotischen Filmtrilogie “Nachts im Museum 3: Das geheimnisvolle Grabmal” sorgte zu Weihnachten für Lacher in den europäischen Kinos. Für viele war es auch ein letztes Wiedersehen mit dem im August verstorbenen Robin Williams in der Rolle als US-Präsident Roosevelt. Ebenfalls wieder mit dabei:die Ober-Ulknudeln Ben Stiller und Owen Wilson, sowie die Briten Steve Coogan und Ricky Gervais.

Ben Stiller: “Er war tatsächlich der erste echte Mensch, mit dem ich im ersten Film zusammen arbeiteten durfte, nach mehreren Wochen Dreh mit allen möglichen Kreaturen. Plötzlich stand Ricky vor mir und ich dachte: ‘Toll, ein anderer Schauspieler!’ Aber das erwies sich schnell als Fehleinschätzung und ich wünschte mir all die Kreaturen zurück.”

Ricky Gervais: “Er drehte drei Wochen lang mit Tennisbällen, und war dann froh, mich zu sehen. Er glaubte, ich sei besser als ein Tennisball. Das sind die Herausforderungen eines Schauspielers.”

Der dritte Museumsstreich verlegt die Handlung von New York nach London, ins ehrwürdige British Museum. Ein echter Notfall: Die unglaubliche Kraft der goldenen Tafel des Pharaos, die nachts Museumsexponate zum Leben erweckt, beginnt zu schwinden. Deswegen muss Museumswärter Larry nach London, um den Pharao (dargestellt von Ben Kingsley) um Hilfe zu bitten.

Regie führt Shawn Levy, der sich unter Umständen eine vierte Museumsnacht vorstellen könnte. “Im Moment stehen die Zeichen auf Ende. Es ist ein angemessenes Finale. Aber wenn die Welt auf diesen Film ebenso begeistert reagiert, wie auf die Vorgänger, könnten wir das Ganze noch mal überdenken.”

Nicht zu vergessen ist schließlich die schauspielerische Leistung von Affendame Crystal, die auch im dritten Teil der Trilogie ihren menschlichen Kollegen gehörig die Show stiehlt.

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