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In Berlin ist der Bär los - 65. Berlinale hat begonnen

Es ist wieder Bärenzeit in Berlin – in der deutschen Hauptstadt ist die 65. Ausgabe des Filmfestivals Berlinale eröffnet worden. Mehr als 1600 Gäste

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Es ist wieder Bärenzeit in Berlin – in der deutschen Hauptstadt ist die 65. Ausgabe des Filmfestivals Berlinale eröffnet worden. Mehr als 1600 Gäste waren zur Eröffnungsgala mit Festivaldirektor Dieter Kosslick gekommen – und der betonte die große Rolle der Filmemacherinnen beim diesjährigen Kampf um den “Goldenen Bären”: “Interessant ist doch, dass von den über 400 Filmen die wir hier zeigen, 116 oder 114 von Frauen sind, also mehr als man vielleicht denkt.” Die Jury mit dem deutschen Schauspieler Daniel Brühl wird in den kommenden Tagen jedenfalls im Dauerstress sein. 19 Filme muss das Gremium unter Leitung von US-Regisseur Darren Aronofsky beurteilen: “Bei 19 Filmen in 10 Tagen braucht man Durchhaltevermögen,” so Aronofsky, “aber die Filme sind klasse, und das Ganze ist eine große Ehre.” Als erster Film startete das Grönland-Drama “Nobody Wants the Night” mit Juliette Binoche ins Rennen um die begehrten Trophäen. Der Gewinner wird am 14.Februar verkündet.
“Mit einem einfühlsamen Autorenfilm hat die diesjährige Berlinale begonnen,” berichtete EuroNews-Film-Experte Wolfgang-Spindler, “der Wettbewerb ist vielversprechend, doch warten alle auf die Filme mit den ganz grossen Stars wie Nicole Kidman, Nathalie Portman und James Franco.”