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Poroschenko warnt vor Illusionen nach Minsker Abkommen

Die Waffenruhe zwischen der ukrainischen Armee und den prorussischen Separatisten ist unterschrieben und kann beginnen. Allerdings wurde schon aus

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Die Waffenruhe zwischen der ukrainischen Armee und den prorussischen Separatisten ist unterschrieben und kann beginnen. Allerdings wurde schon aus der letzten Waffenruhe vom September nicht viel; daher ist auch der ukrainische Staatspräsident jetzt vorsichtig.

Er wolle nicht naiv wirken, sagt Petro Poroschenko; und keiner solle sich Illusionen machen: Bis zu einem Frieden sei es noch ein langer Weg. Außerdem stehe nicht fest, dass das Minsker Abkommen ganz umgesetzt werde.

Die Waffenruhe, die bei Gesprächen im weißrussischen Minsk vereinbart worden war, soll den Rückzug schwerer Waffen und die Freilassung aller Gefangenen ermöglichen.

Später sollen Gespräche über Wahlen in Donezk und Luhansk sowie den künftigen Status der beiden Regionen beginnen. Dafür soll bis Jahresende eine Lösung gefunden sein – so der Fahrplan.