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Auch toll... Richter gucken Pornos und Europas höchster Wolkenkratzer in den Schweizer Alpen

Drei Richter wegen Porno-Guckens gefeuert Weil sie an ihren Arbeits-PCs Pornofilme angesehen haben sollen, sind drei britische Richter gefeuert

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Auch toll... Richter gucken Pornos und Europas höchster Wolkenkratzer in den Schweizer Alpen

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Drei Richter wegen Porno-Guckens gefeuert

Weil sie an ihren Arbeits-PCs Pornofilme angesehen haben sollen, sind drei britische Richter gefeuert worden.

Das gab die Aufsichtsbehörde Judicial Conduct Investigation Office (JCIO) bekannt. Ein vierter Richter trat offenbar, noch bevor die offizielle Untersuchung eingeleitet wurde, zurück.

Wie ein JCIO-Sprecher der BBC sagte, seien die Inhalte, die die Betroffenen sich angesehen hatten, nicht illegal gewesen.

Intelligente Cyberbeine

Italienische Wissenschaftler haben am Montag ein Paar bionischer Beine vorgestellt – eine Weltneuheit. Die künstlichen Beine sind das Produkt des europäischen Projekts “Cyberlegs”. Die Ingenieure versuchen dabei, Prothesen mit tragbarer Robotik auszustatten.

Sie sollen amputierten Menschen erlauben, rückwarts zu gehen, Treppen zu steigen, sich zu setzen und wieder aufzustehen. Dabei minimieren sie die körperliche und kognitive Anstrengung sowie das Risiko eines Sturzes.

Dafür “erahnen” die Cyberbeine die gewollte Bewegung des Trägers und stellen sich darauf ein. Ein Prozessor errechnet die nächste Aktion anhand von Sensoren-Daten über die Bewegung des Trägers, die Bewegung im Raum und die Kräfte, die zwischen Körper und Boden wirken.

Elf Testpersonen haben die Cyberbeine in der Florentinischen Stiftung Don Gnocchi bereits getestet. Koordiniert wird das Projekt vom Institut für Bio-Robotik an der Sant’Anna Universität in Pisa. “Cyberlegs” steht für Cybernetic lower-limb cognitive ortho-prosthesis”.

Frankreich: Schuldspruch für Picassos Elektriker

Ein französisches Rentner-Ehepaar ist in Grasse zu zwei Jahren Haft auf Bewährung verurteilt worden. Sie waren im Besitz von 271 Werken Pablo Picassos, die als gestohlen gelten.

Der 75-jährige Pierre Le Guennec hatte als Elektriker in Picassos Villa nahe Cannes an der Côte d’Azur gearbeitet. Er erklärte während des Prozesses, die Werke von Jacqueline, der letzten Frau Picassos bekommen zu haben. Nach dem Tod des Künstlers habe sie ihm eine Pappschachtel mit den Worten “Das ist für Sie” überreicht.

Vierzig Jahre lang sei der Karton dann in der Garage des Paares gewesen. Die Rentner bekräftigten, bis 2010 keinen Blick hinein geworfen zu haben.

Die Staatsanwaltschaft kam in dem am 10. Februar eröffneten Verfahren zu der Überzeugung, dass die Rentner keinen Profit aus der Sammlung gezogen hätten. Die Werke mit einem Gesamtwert von mehreren zehn Millionen Euro sollen nun den Erben des spanischen Malers übergeben werden.

Europas höchster Wolkenkratzer in den Schweizer Alpen?

In den Schweizer Alpen soll möglicherweise der höchste Wolkenkratzer Europas entstehen – vorausgesetzt, das umstrittene Projekt bekommt grünes Licht von den Behörden.

Die Initiatoren planen den Turm als Luxushotel. Er soll bei Vals entstehen, einer Gemeinde mit gerade mal 1000 Einwohnern.

Mit 381 Metern wäre das Gebäude höher als “The Shard” in London, das mit 309 Metern derzeit den europäischen Rekord hält.