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Gewaltausbruch in Mazedonien: EU-Kommission äußert sich besorgt

Bei der Polizeiaktion gegen bewaffnete Albaner in der mazedonischen Stadt Kumanovo sind mindestens fünf Beamte getötet und mehrere Dutzend weitere

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Gewaltausbruch in Mazedonien: EU-Kommission äußert sich besorgt

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Bei der Polizeiaktion gegen bewaffnete Albaner in der mazedonischen Stadt Kumanovo sind mindestens fünf Beamte getötet und mehrere Dutzend weitere zum Teil schwer verletzt worden.

Der Einsatz in der drittgrößten mazedonischen Stadt an der Grenze zu Serbien und dem Kosovo dauert nach Angaben des Innenministeriums noch an.

Über die Zahl weiterer Toten unter den bewaffneten Angreifern und der Zivilbevölkerung machte das Ministerium keine Angaben.

Laut Berichten regionaler Medien waren auch am Sonntagmorgen noch Schüsse zu hören.

Hubschrauber kreisten wieder über der auch von vielen Albanern bewohnten Stadt.

Mehr als zwei Dutzend Angreifer sollen sich ergeben haben.

Hunderte Einwohner Kumanovos flüchteten seit Beginn der Attacke am Samstag über die Grenze nach Südserbien, wo ebenfalls überwiegend Albaner leben.

Die EU-Kommission äußerte sich besorgt über die bewaffnete Auseinandersetzung und rief zu einem Ende des Blutvergießens auf.