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Gruseln ohne Ende - "Insidious: Chapter 3 - Jede Geschichte hat einen Anfang"

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Gruseln ohne Ende - "Insidious: Chapter 3 - Jede Geschichte hat einen Anfang"

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Gruseln Sie sich mit dem Horrorthriller “Insidious: Chapter 3 – Jede Geschichte hat einen Anfang”. Was geht im neuen Haus von Familie Brenner vor

Gruseln Sie sich mit dem Horrorthriller “Insidious: Chapter 3 – Jede Geschichte hat einen Anfang”. Was geht im neuen Haus von Familie Brenner vor sich? Der Film erzählt die Vorgeschichte und konzentriert sich auf eine andere Familie als in den ersten beiden Streifen. Auch für den dritten Teil schrieb Leigh Whannell das Drehbuch und übernahm dieses Mal auch die Regie von James Wan, der terminlich verhindert war, sich aber als Produzent beteiligte.

Meinung

Es gibt eine Menge Dinge, die diesen Film besonders machen.

“Ich entwickelte den Film auf meine Art, als ich ‘Insidious’ drehte, wollte ich nicht James kopieren oder seine Sachen wiederholen. Natürlich muss man in der gleichen Rahmenhandlung bleiben, aber es muss nicht das Gleiche wie in James Filmen sein, ich habe versucht, meinen eigenen Stil einzubringen und mich auf diese Familie konzentriert. Der Dämon in diesem Film ist anders als die, die bisher auftauchten. Es gibt eine Menge Dinge, die diesen Film besonders machen”, so Leigh Whannell.

Der Film dreht sich um Quinn Brenner (Stefanie Scott), ein junges Mädchen, das von einem übernatürlichen Wesen heimgesucht wird. Im neuen Haus bekommt sie Visionen, die sie an ihre tote Mutter denken lassen.

Leigh Whannell hat nicht nur das Drehbuch geschrieben und sein Regiedebüt gegeben, er hat auch wieder eine Rolle im Film übernommen: “Es war hart, ich bin kein großer Multi-Tasker. Ich musste die Dinge wirklich trennen. Ich mochte es nie, alles auf einmal zu machen. Als ich Regie führte, wollte ich nichts mit dem Drehbuch zu tun haben. Ich versuchte, jede Aufgabe so zu erledigen, als ob sie die Einzige wäre. Als ich das Drehbuch schrieb, habe ich wirklich nicht an die Regie gedacht. Ich wollte nur ein gutes Drehbuch schreiben. Als ich dann Regie führte, versuchte ich es nicht aus der Sicht eines Autors zu tun und rücksichtslos gegenüber Sätzen wie ‘Lass uns dies oder das ändern’ zu reagieren, da ist man als Drehbuchautor sensibel, aber ich versuchte, streng zu sein. Und als ich dann selbst spielte, versuchte ich alles andere zu vergessen – diese Abschottung war der einzige Weg, wie ich es machen konnte.”

Bisher waren die “Insidious”-Filme sehr erfolgreich. Der erste Teil war der profitabelste Film des Jahres 2011.

Der dritte Teil der Horrorserie läuft ab 2. Juli in deutschsprachigen Kinos.