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USA: "Super-Dienstag" bei den Vorwahlen soll Klarheit in das Bewerberfeld bringen

Nach den heutigen Präsidentschaftsvorwahlen in den USA wird noch einmal klarer sein, wer sich im Rennen um das höchste Amt im Staat halten kann. In

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USA: "Super-Dienstag" bei den Vorwahlen soll Klarheit in das Bewerberfeld bringen

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Nach den heutigen Präsidentschaftsvorwahlen in den USA wird noch einmal klarer sein, wer sich im Rennen um das höchste Amt im Staat halten kann.

In fast jedem vierten Bundesstaat finden Vorwahlen statt, meistens sowohl bei der Republikanischen als auch bei der Demokratischen Partei.

Bei den Republikanern lässt sich Donald Trump jedenfalls auch von Protesten nicht stören: “Raus mit denen”, lautet seine Botschaft bei einer Kundgebung im Bundesstaat Virginia. Anschließend verspricht er aber auch, er werde als Präsident das Land einigen und zusammenbringen.

Trump führt mit großem Abstand in den Umfragen, ebenso wie Hillary Clinton bei den Demokraten inzwischen deutlich führt.

Sie fordert bei einer Veranstaltung im Bundesstaat Massachusetts ebenfalls, dass Amerika wieder zusammenstehen müsse. Auf der Gegenseite sieht sie aber Schuldzuweisungen und die Suche nach Sündenböcken, die zum einen ein schlechtes Beispiel gäben – zum anderen gefährde das den Zusammenhalt als Nation.

Bei den heutigen Wahlen werden viele der Stimmen vergeben, die die Kandidaten auf dem Wahlparteitag ihrer jeweiligen Partei brauchen. Diese Parteitage finden im Juli statt, die eigentliche Präsidentenwahl dann Anfang November.