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"Café Society" - eine nostalgische Reise mit Woody Allen

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"Café Society" - eine nostalgische Reise mit Woody Allen

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Woody Allen führt uns in eine nostalgische Reise in die 1930er-Jahre. “Café Society” erzählt die Geschichte einer jüdischen Einwandererfamilie mit drei Brüdern. Der junge Bobby (gespielt von Jesse Eisenberg) wird von seiner Mutter nach Hollywood geschickt. Dort soll ihm sein erfolgreicher Onkel und Filmagent einen Job verschaffen, aber noch interessanter ist dessen Sekretärin Vonnie, die von Kristen Stewart gespielt wird:

“Auf einer ästhetischen Ebene hat es viel Spaß gemacht, denn jeder der bei Woodys Filmen mitarbeitet, ist unglaublich detailversessen. Die Kostüme waren perfekt, unglaublich gut gemacht. Eine schillernde Oberfläche. Meiner Meinung nach passte der Zeitrahmen gut zur Geschichte”, so Stewart.

Eine Tragikomödie, die alle typischen Woody-Allen-Elemente enthält: der ältere Mann, der eine Romanze mit einer jüngeren hübschen Frau hat, philosophische Exkurse, ein Hauch Sozialsatire und ein bisschen Jazz. Blake Lively spielt die Rolle einer glamourös geschiedenen Frau:

“Einen Film mit Woody Allen und Vittorio (Storaro) und ihrer Art, eine Geschichte zu erzählen, ist so toll. Woodys Musik passt so zu dem, was er macht, besonders die Musik der 1930er-Jahre.” Mit Woody Allen zu arbeiten, sei etwas ganz Besonderes, meinte die Schauspielerin:

“Es ist stressig. Denn es ist eine große Sache mit einer solchen Ikone zu arbeiten, da macht man sich selbst Stress. Aber man bekommt auch Selbstvertrauen, denn er weiß, was er tut, er hat es drauf. Er führt einen sehr genau, man fühlt sich gut betreut. Man fühlt sich wie in einem guten Film.”

“Café Society” war der Eröffnungsfilm des diesjährigen Festivals in Cannes. Der Streifen läuft ab 11. Mai in schweizerischen und ab 10. November in deutschen Kinos.

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