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Trump buhlt um Afroamerikaner

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Trump buhlt um Afroamerikaner

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US-Präsidentschaftskandidat Donald Trump will verstärkt afroamerikanische Wähler für sich gewinnen

US-Präsidentschaftskandidat Donald Trump greift vielleicht schon nach dem letzten Strohhalm. Nun will er die afroamerikanischen Wähler für sich gewinnen. Trump. dem immer wieder auch Rassismus und Gleichgültigkeit vorgeworfen wird, kann jüngsten Umfragen zufolge bislang höchstens auf 2 Prozent der Stimmen farbiger US-Amerikaner zählen. Das soll sich nun laut Trump, dessen Wahlkampfchef gerade zurückgetreten ist, schon bald ändern.

“Die Republikaner sind die Partei von Abraham Lincoln,” so Trump beim Wahlkampf in Michigan über den Ex-Präsidenten, der einst die Sklaverei abschaffte, “und ich will, dass unsere Partei wieder die Heimat der afroamerikanischen Wähler wird!”

Unterdessen wurde bekannt, dass die Schulden des Immobilien-Unternehmers viel größer sind als behauptet. Laut New York Times sollen sie sich auf über 570 Millionen Euro belaufen.


Das wäre mehr als das Doppelte der Rückstände, die sein Wahlkampfteam bislang eingestanden hatte.
Zu Trumps Geldgebern gehört außerdem eine der größten Banken Chinas, das von dem republikanischen Kandidaten als wirtschaftlicher Erzfeind der USA angeprangert wird.

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