Eilmeldung

Sie lesen gerade:

Die neue Generation des Fahrrads mit Hilfsmotor

Sci-tech

Die neue Generation des Fahrrads mit Hilfsmotor

Mit Unterstützung von

Die Fahrradmesse Eurobike in Friedrichshafen am deutschen Ufer des Bodensees zeigt Neues und Innovatives rund um das Fortbewegen auf (meistens) zwei Rädern.

Radeln hält jung, manche nehmen dabei aber dann doch lieber eine elektrische Unterstützung in Anspruch – einen Motor nämlich. Fahrräder mit kleinen Antriebshilfen sind mittlerweile sehr gefragt – um zur Arbeit zu kommen, aber auch für viele andere Zwecke.

“Was wir immer mehr sehen ist, dass E-Bike-Technik alle Lebenslagen des Fahrradfahrers erobert. Sie finden hier tolle E-Bikes für den Lastentransport, für die Familie, um den Wocheneinkauf zu machen”, erläutert Markus Fritsch vom Magazin Velobiz. “Aber was natürlich auch wieder ein ganz spannendens Thema ist, sind die E-Mountainbikes, das sportliche E-Bike, mit dem ich in den Bergen eine Bike-Tour machen kann. Und Sie sehen hier sehr viele Modelle, sehr viel neue Varianten, eine sehr sportliche Ausrichtung auch des E-Bike-Themas”, sagt Fritsch.

Zwei- und Dreiräder mit Hilfsmotor – alles, was es ohne Antrieb gibt, wird inzwischen auch als Variante mit kleinem Helferlein gebaut.

Natürlich auch das gute, alte Klapprad: Mit ausgefeilter Schalttechnik und genau so, wie es der Kunde wünscht. Die Fahrradindustrie baut – natürlich für einen entsprechenden Preis – Fortbewegungsmittel nach Maßanfertigung und so wie es der Radler will.

“Vor allem in diesen Preisklassen, wo heutzutage ein Fahrrad gekauft wird – wir haben einen durchschnittlichen Verkaufspreis von 2500 Euro – da möchte der Kunde auch seine individuellen Wünsche verwirklicht haben”, so Uwe Matthies vom Hersteller Maxx.

1.350 Aussteller aus 48 Ländern gaben in Friedrichshafen Einblicke in die neue Welt auf zwei, manchmal auf drei Rädern – und zeigten auch all das, was an Ausrüstung und Spielereien dazu gehört.

Nächster Artikel