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Judo: Junge Usbeken überraschten die Favoriten


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Judo: Junge Usbeken überraschten die Favoriten

In Usbekistan spielt Judo eine große Rolle. Man liebt diesen Sport. Die Fans strömten auch am zweiten Tag zum Grand-Prix in Tashkent. Die Mischung aus Talenten und erfahrenen Judokas ist hier besonders gelungen. Auch Experten staunten über so manch neue Variante in den Kämpfen:

-70 Kilogramm
Gulnoza Matniyazova freute sich zurecht. Es war einer der Highlights an diesem Wettkampftag. Matniyazova und Gegnerin Anka Pogacnik sind zwei äußerst erfahrene Judokas. Der Usbekin gelang ein Waza-ari. Das hieß Gold. Die Slowenin gewann Silber.

-63 Kilogramm
In diesem Finale standen sich Daria Davydova und Marijana Mišković Hasanbegović gegenüber. Die Russin, Silbergewinnerin im Grand Slam, wartete ab, bis die Gelegenheit zum Waza-ari perfekt war. Dagegen war die Kroatin machtlos.

-73 Kilogramm
Eine rein usbekische Angelegenheit war der Kampf in dieser Gewichtsklasse. Mirzahid Farmonov und Landsmann Giyosjon Boboev setzten sich gegenseitig geschickt unter Druck. Am Ende entschied der Waza-ari von Farmonov den Kampf.

-81 Kilogramm
Hayako Watanabe hatte wohl nicht mit so einem Feuerwerk gerechnet. Dabei ist Davlat Bonobov bekannt für seine forsche Art. Bonobov, der junge Usbeke, setzte einen blitzsauberen Yuko. Damit war der Japaner geschlagen.

und hier die Überraschung des Tages:
Hannah Martin ist nicht leicht zu überrumpeln. Aber der jungen, noch unbekannten Usbekin, Mukhayyo Ibragimova, gelang dies. Mit einem Ippon holte sie Gold und nicht die Amerikanerin.

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