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Assad nennt Bericht zu Exekutionen in Syrien "Fake News"

Syriens Präsident Baschar Assad hat in einem Interview erklärt, unter den Flüchtlingen seien Terroristen. Den Bericht von "Amnesty Intrnational" zu den Exekutionen in Gefängnissen bezeichnet er al

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Assad nennt Bericht zu Exekutionen in Syrien "Fake News"

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In einem Interview für Yahoo weist der Präsident von Syrien Baschar Assad alle Anschuldigungen der Menschenrechtsorganisation “Amnesty International” als “Fake News” zurück. Amnesty hatte von wöchenlichen Hinrichtungen in einem Gefängnis bei Damaskus berichtet.

Auch wenn er sich der Worte von Donald Trump bedient, lehnt Assad die vom US-Präsidenten vorgeschlagenen Sicherheitszonen für Syrien ab. Diese seien nicht notwendig. Assad sagte aber, US-Bodentruppen, seien in Syrien willkommen, wenn sie gegen die IS-Miliz kämpften.

Der syrische Staatspräsident Baschar al-Assad erklärte auch, er glaube, dass “Terroristen” sich “definitiv” als Flüchtlinge getarnt haben, um sich in Europa und möglicherweise auch in anderen westlichen Ländern niederzulassen.

In dem Interview meinte Assad, dass es fotografische Beweise gebe, die online verfügbar seien und zeigten, dass einige der fast 4,8 Millionen vertriebenen Syrer, die in Europa als Flüchtlinge leben zuvor Kämpfer in Syriens Bürgerkrieg gewesen seien.

Die Frage, wieviel Prozent der Flüchtlinge mutmaßliche Terroristen seien, wollte der syrische Präsident nicht beantworten. Er sagte nur, es sei eine “signifikante” Zahl. Und man brauche nicht viele Leute, um Anschläge zu verüben.

Assad sagte in dem Interview auch, US-Bodentruppen, seien in Syrien willkommen, wenn sie gegen die IS-Miliz kämpften.

Das gesamte Interview mit Assad auf Englisch ist 35 Minuten lang.