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ZTE legt Streit mit USA um Iran-Lieferungen bei

Der chinesische Handy-Hersteller und Telekom-Ausrüster ZTE legt gegen eine Zahlung von 892 Millionen Dollar den Streit mit den USA bei. Es geht um die Verletzung von Sanktionen gegen den Iran. ZTE-Chef Zhao Xianming sagte, sein Unternehmen bekenne sich zu seinen Fehlern, übernehme die Verantwortung und arbeite jetzt an einem positiven Wandel. Das Handelsministerium der USA hatte die Ermittlungen in die Wege geleitet. ZTE hatte demnach aus den USA stammende Hard- und Software im Wert von rund 32 Millionen Dollar ohne die entsprechenden Exportlizenzen in den Iran geliefert. Die USA sahen darin eine Verletzung der Sanktionen gegen den Iran.

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