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Berlin Tegel: Leibwächter feuert Schuss ab

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Berlin Tegel: Leibwächter feuert Schuss ab

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Im Flughafen Berlin Tegel hat ein Leibwächter der Polizei aus Versehen einen Schuss aus seiner Dienstpistole abgegeben.

Der Schuss löste sich nach Angaben eines Sprechers der Bundespolizei am Montagmorgen kurz vor dem Einsteigen in ein Flugzeug.

Die Kugel habe die Wand der Fluggastbrücke durchschlagen, die vom Gebäude zur Tür der Maschine führt, so der Sprecher weiter. Verletzt wurde offenbar niemand.

Der Vorfall ereignete sich um 7.55 Uhr. Der Flug nach Köln startete mit deutlicher Verspätung. Die Bundespolizei ermittelt.

Wen der Leibwächter der Berliner Polizei begleitete, wurde nicht mitgeteilt.

Die Kugel habe die Hülle der Fluggastbrücke durchschlagen, die vom Gebäude zur Tür der Maschine führt, so der Sprecher weiter. Der Vorfall ereignete sich demnach um 7.55 Uhr. Der Flug nach Köln startete mit deutlicher Verspätung. Die Bundespolizei ermittelt.

Über den Vorfall hatte zuvor die Zeitung «B.Z.» berichtet. Der Leibwächter wollte möglicherweise vor dem Einstieg in das Flugzeug die Munition aus seiner Pistole nehmen. Der Bundespolizeisprecher sagte dazu: «Wir äußern uns nicht dazu, ob und wie diese Waffen entladen werden und wann und wo sie abgegeben werden.»