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Emmys: "Veep" und "The Handmaid's Tale" zu besten Serien gekürt

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Emmys: "Veep" und "The Handmaid's Tale" zu besten Serien gekürt

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Die Emmys gelten als die als wichtigsten Fernsehpreise der Welt und auch die US-amerikanische Schauspielerin Elisabeth Moss darf sich in diesem Jahr über eine Auszeichnung freuen. In Los Angeles bekam sie den Preis für die beste Hauptdarstellerin in der Drama-Serie “The Handmaid’s Tale”.

Insgesamt gewann die Serie acht Emmys. Die Serie ist seit diesem Jahr beim Streamingdienst Hulu zu sehen. Damit gewann Hulu als erster Streamingdienst einen Emmy in dieser Kategorie, die von vielen Kritikern als wichtigste angesehen wird.


“Veep”, die Vizepräsidentin gewann einen Emmy als beste Comedyserie. Für die Hauptrolle bekam Julia Louis-Dreyfus einen Emmy, ihren insgesamt Achten. Es sei “die Rolle ihres Lebens und ein Abenteuer der puren Freude”, sagte die Gewinnerin. Die Serie handelt vom Alltag einer US-Vizepräsidentin und läuft seit 2012 beim US-Abokanal HBO.


Auch die Schauspielerin Nicole Kidman ist bei der Gala für ihre Rolle in der Drama-Miniserie “Big Little Lies” mit einem Emmy ausgezeichnet worden. Sie wolle die Auszeichnung mit ihrer Kollegin Reese Witherspoon teilen, die ebenfalls mitspielte und die Serie gemeinsam mit ihr und einigen anderen auch produziert hat, sagte Kidman. Auch ihren beiden Töchtern widmete die mittlerweile 50-Jährige die Auszeichnung.

Die Polit-Satire “Saturday Night live” räumt drei Emmys ab. Einen davon erhält Alec Baldwin als bester Nebendarsteller. Und Baldwin wendet sich direkt an Donald Trump, den er in der Serie parodiert. “Ich schätze, ich sollte sagen: Mr. Präsident, hier ist endlich ihr Emmy”.