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Waldbrände in Spanien und Portugal: Lage entspannt sich

Die Lage auf der nordwestiberischen Halbinsel hat sich inzwischen entspannt, derweil steht in Spanien die Effizienz der Behörden in der Kritik.

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Waldbrände in Spanien und Portugal: Lage entspannt sich

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Nach dem Flammeninferno auf der nordwestiberischen Halbinsel bietet sich ein Bild der Verwüstung. Den jüngsten offiziellen Angaben zufolge starben allein in Portugal mindestens 37 Menschen.
Erst im Juni waren bei schweren Bränden im Zentrum des Landes 63 Menschen ums Leben gekommen. Nun ist der Norden betroffen.

Die Lage hat sich zwar inzwischen entspannt, auch dank eines Wetterumschwungs mit Regen und kühleren Temperaturen. Das Land sei aber immer noch so ausgetrocknet, dass besondere Vorsicht geboten sei, warnt die portugiesische Zivilschutzbehörde. In der ebenfalls betroffenen nordwestspanischen Provinz Galicien verloren mindestens vier Menschen bei Waldbränden ihr Leben. Dort ist vermutlich vor allem Brandstiftung für viele Flächenbrände verantwortlich.

Wegen der großen Schäden steht die Effizienz der Behörden in der Kritik. Am Montag brachten die Menschen ihren Unmut auf der Straße zum Ausdruck. Demonstranten forderten den Rücktritt des galicischen Regierungschefs Nunez Feijoo und des spanischen Ministerpräsidenten Mariano Rajoy.