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Stahlbergs neue Komödie "Fikkefuchs" provoziert

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Stahlbergs neue Komödie "Fikkefuchs" provoziert

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Eine neue Komödie hat schon vor ihrem Kinostart für Schlagzeilen gesorgt. Die Werbung für den Film “Fikkefuchs” wurde erst aus den Münchner Verkehrsbetrieben verbannt, später zog Frankfurt nach. Die Filmreklame sei “sexistisch”, hieß es aus der Werbeabteilung. Die Verkehrsgesellschaft Frankfurt (VGF) hat diese Aussage inzwischen zurückgenommen, nun kommen die Nutzer öffentlicher Verkehrsmittel doch noch in den Genuss des Plakats. Die Zeichnung in schwarz und weiß zeigt den Umriss eines weiblichen Unterleibs, dessen Scham von einem ebenso vereinfachten Fuchskopf bedeckt wird.

Doch was genau verbirgt sich hinter der Reklame?


Eine neue Komödie von Regisseur Jan Hendrik Stahlberg: Mit “Fikkefuchs” provoziert er nach “Muxmäuschenstill” erneut, dieses Mal geht es um zwei Männer, Vater und Sohn, auf ihrer ewigen Jagd nach Frauen. Robert, genannt Rocky, lebt, etwas verwahrlost, allein mit seinem Hund in Berlin. Bis eines Tages sein aus der Psychatrie entflohener Sohn Thorben vor der Tür steht, den er erst jetzt kennenlernt. Dieser will von ihm wissen, wie man Frauen ohne Gewaltanwendung zum Sex überredet. Nun will Rocky, der einst den Ruf eines “Casanova” und des “Stechers von Wuppertal” hatte, seinem Sohn sein ganzes Wissen beibringen. So machen sie Bars und Diskos unsicher und scheitern grandios.

Der weitgehend durch Crowdfunding realisierte Film “Fikkefuchs” ist ab sofort in deutschen Kinos zu sehen.