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Videobeweis bei WM-Turnier 2018

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Videobeweis bei WM-Turnier 2018

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Schiedsrichter, Trainer und Spieler haben gemischte Gefühle, bei der Entscheidung der FIFA,dass Video-Schiedsrichter-System während der Weltmeisterschaft in Russland einzusetzen.

Dazu Georges Leekens, Trainer der ungarischen Nationalmannschaft:

"Es ist eine gute Sache. Es kommt vor allem darauf an, wer das alles bezahlt.In speziellen Situationen kann man erkennen, ob es ein Tor war oder ob es kein Tor war.Es ist eine Entscheidungshilfe und auch für die Fans ist es besser".

Nicht alle Beteiligten sind mit dem Einsatz des Video-Schiedsrichter-Systems glücklich. Der ungarische Ex-Fußballnationalspieler Tamás Juhár sieht Handlungsbedarf:

"Ich mag es nicht, wie das Videosystem in der italienischen Meisterschaft eingesetzt wird. Die Spiele werden minutenlang unterbrochen. Das Spiel wird unnatürlich".

FIFA-Präsident Gianni Infantino glaubt, dass der Fußball durch den Videobeweis gerechter wird. Ein Wembleytor wird es nicht mehr geben, aber bestimmt weiter viele hitzige Debatten.