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Trèbes nach Terror unter Schock

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Nach der brutalen Geiselnahme im Super-U-Supermarkt steht das südfranzösische Dorf Trèbes unter Schock. Vier Menschen hat der Terror-Attentäter Radouane L. auf dem Gewissen.

Das 5.000-Einwohner-Dorf ist tief betroffen, wie auch diese zwei Anwohnerinnen des Supermarkts: "In einem kleinen Dorf wie Trebes, das so ruhig ist. Schrecklich dass uns so etwas passiert, aber leider kann das jeden treffen." - "Kannten Sie die Opfer?" - "Zwei von ihnen, ja. den Metzger und den Kassierer."

Jacquy Largillet, einer der Mitarbeiter des Supermarktes, hat die Vorkomnisse geschildert. Er war noch rechtzeitig während des Angriffs geflohen. "Die Leute, sie liefen herum, sie haben gesagt, dass verwundete Menschen auf dem Boden liegen.... er rief Allahu akbar.... hat seine Mission erklärt und dann schoss er auf alle und dann hat er den Chef der Fleischabteilung erschossen. Es war mein Chef, der getötet worden ist. Der Schütze hat sich der Kasse genähert und hat zur Kassierin gesagt, dass man das so macht: Er hat ihr ihn den Kopf geschossen und dazu auch noch gelacht."