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Trump: FBI soll seinen Wahlkampf unterwandert haben

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Trump: FBI soll seinen Wahlkampf unterwandert haben

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Donald Trump verschärft die Gangart gegenüber FBI-Sonderermittler Robert Mueller. Jetzt will der US-Präsident untersuchen lassen, ab das FBI seinen Wahlkampf im Jahr 2016 aus politischen Gründen unterwandert hat.

Das schrieb er auf Twitter. Außerdem soll untersucht werden, ob eine mögliche Unterwanderung von der Regierung seines Vorgängers Barack Obama angeordnet worden sei.

Und er forderte, die Ermittlungen Muellers über mögliche Einmischungen Russlands in den Wahlkampf müssten aufhören. Trump sprach von einer millionenschweren Hexenjagd.

Trump vermutet, dass ein FBI-Mitarbeiter als Spion in seinem Team platziert worden war.

Unterstützung erhielt Trump von seinem früheren Wahlkampfberater Roger Stone. In einem Fernsehinterview sagte er:

"Mindestens acht meiner aktuellen oder ehemaligen Mitarbeiter, meist junge Leute, wurden von Herrn Muellers Ermittlern terrorisiert. Ich kann Ihnen versichern, dass keinerlei Beweise für russische Einmischung gefunden wurden."

Robert Mueller hat bisher 19 Personen angeklagt, darunter 13 Russen. Und auch vor einer Vorladung Trumps vor eine Grand Jury würde Mueller Medienberichten zufolge nicht zurückschrecken.