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USA und Südkorea sagen Militärübungen ab

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Die Vereinigten Staaten und Südkorea haben sich auf eine Absage der für die kommenden Monate geplanten Militärübungen verständigt. Das hatte US-Präsident Donald Trump im Rahmen seines Treffens mit dem nordkoreanischen Machthaber Kim Jong Un in Singapur zugesagt.

Am Freitag tauschten sich nord- und südkoreanische Delegationen über das Thema der Zusammenführung von Familien, die seit dem Koreakrieg getrennt sind, aus.

Ende August hätte ein gemeinsames Manöver zwischen den Streitkräften Südkoreas und der USA stattfinden sollen. An einer ähnlichen Übung nahmen im vergangenen Jahr rund 50.000 südkoreanische und 17.500 US-amerikanische Soldaten teil. Weitere Entscheidungen hängen der Sprecherin des US-Verteidigungsministerium zufolge davon ab, ob Nordkorea willens sei, weitere fruchtbare Verhandlungen zu führen. Derzeit sind 28.500 US-Soldaten in Südkorea stationiert.