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Laudas Arzt zeigt sich nach OP optimistisch

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Laudas Arzt zeigt sich nach OP optimistisch

Niki Lauda bei einer Pressekonferenz in Wien
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REUTERS HEINZ-PETER BADER
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Der ehemalige Formel 1-Fahrer Niki Lauda befindet sich in einem kritischen Zustand: Am Donnerstag musste er sich in Wien einer Lungentransplantation unterziehen.

"Wenn Sie einen jungen Patienten transplantieren, geht dieser oft nach zwei oder drei Wochen heim. Bei einem älteren Patienten dauert das natürlich länger."

Walter Klepetko Leiter Thoraxchirurgie AKH Wien

Sein behandelnder Arzt Walter Klepetko, Leiter der Thoraxchirurgie am AKH Wien, äußerte sich aber optimistisch. "Wir können sagen, es nimmt alles einen sehr guten Verlauf und wir sind sehr zufrieden."

Es ist allerdings noch völlig unklar, wann der 69-Jährige das Krankenhaus verlassen kann. "Wenn Sie einen jungen Patienten transplantieren, geht dieser oft nach zwei oder drei Wochen heim. Bei einem älteren Patienten in einer schwierigeren Situation dauert das natürlich länger."

Spätfolgen seines Rennunfalls

Laudas gesundheitliche Probleme sind die Spätfolgen eines schweren Unfalls: 1976 verunglückte er bei einem Rennen auf dem Nürburgring. Dabei wurde seine Lunge verätzt. Der Österreicher musste sich bereits zwei Nierentransplantationen unterziehen.

In seinem Leben nach dem Sport war Lauda unter anderem als Luftfahrtunternehmer tätig. Er gründete die Airline Laudamotion. Die Billigfluglinie Ryanair will ihre Anteile an Laudamotion aufstocken und die Fluglinie übernehmen.